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Editor's Pick


Tageszeitung wird gelesen

© Halina Zaremba / PIXELIO 

 © Halina Zaremba / PIXELIO

Das Tageszeitungslesen spielt nach wie vor eine zentrale Rolle im täglichen Leben der Menschen: Sogar 46,7% der 14 bis 29-Jährigen und 66,8% der 30 bis 49-Jährigen sind Zeitungsleser und aber mit fast 80% (79,6%) sind die über 50-Jährigen am stärksten vertreten.
 
Dabei lesen 39 Millionen Deutsche regionale Zeitungen, 4,1 Millionen nutzen die überregionalen Angebote, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Ihre Reichweite stieg in Summe von 2010 auf 2011 um 200.000 Leser. Im Gegenzug verzeichneten die regionalen Tageszeitungen einen leichten Rückgang von 1,1 Prozent. In erster Linie, so dokumentieren die aktuellen MA-Zahlen, greifen vor allem einkommensschwächere Leser deutlich seltener zu Tageszeitungen. Die Reichweiten in den Gruppen „persönliches Nettoeinkommen bis 750 Euro“ und „Haushalts-Nettoeinkommen bis 1.000 Euro“ sanken überproportional stark um jeweils 2,5 Prozent.
 
Mit 68,4% (deutschsprachige Personen ab 14 Jahren, Leser pro Ausgabe) verzeichnen Tageszeitungen eine weitgehendend stabile Gesamtreichweite (Vorjahr 69,6 Prozent). Auch wenn die Tageszeitungen als Universalmedium alle Bevölkerungsgruppen in hohem Maße erreichen, erzielen sie vor allem bei den Premium-Zielgruppen Spitzen-Reichweiten: 71,4% bei Gutverdienenden (HHNE 2.500 € plus) und 74,6% bei Gutausgebildeten (Fach-/Hochschulreife mit Studium).
 
Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft, Frankfurt, hat dabei die aktuellen Daten der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) für die Tageszeitungen ausgewertet wurden.
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