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Tankstellenshopper akzeptieren Aufpreise gegenüber Supermarkt

Kunden von Tankstellenshops erscheint ein Aufpreis von 7,6 Prozent auf Supermarktpreise günstig, maximal werden 15 Prozent akzeptiert. Diese Preisunterschiede lassen sich vor allem durch die Möglichkeit, in Tankstellenshops rund um die Uhr einzukaufen, rechtfertigen. Knapp 60 Prozent der Befragten haben in den letzten 3 Monaten in einem Tankstellenshop Lebensmittel, Getränke, Zeitschriften oder Ähnliches eingekauft. Am stärksten vertreten sind hier mit 59,8 Prozent Süßigkeiten und Knabberartikel, sowie mit 51,4 Prozent alkoholfreie Getränke. Mit Werten zwischen 40 und 50 Prozent finden sich Produktgruppen wie Zeitungen/Zeitschriften, alles rund ums Auto sowie Zigaretten und Tabakwaren. Ebenfalls mit Werten um die 35 Prozent stark vertreten sind Gebäck, Brot und Snacks. Immerhin in 20 Prozent der Fälle werden alkoholische Getränke gekauft.
 
55,1 Prozent der Befragten sehen in der Möglichkeit, abends oder am Wochenende in Tankstellenshops einkaufen zu können, einen sehr wichtigen Vorteil. Das Shoppen (nahezu) rund um die Uhr hat mit einer Durchschnittsnote von 1,7 den absolut besten Wert. Bereits weit abgeschlagen, mit einer Note von 2,3 wird die Möglichkeit des Kaufs von warmen Brot und Gebäck genannt, der Vorteil der Gekühlten Getränke wird mit 2,7 bewertet. Die Vorteile "Man kann fertige Snacks kaufen", "Geht schneller als im Supermarkt", "Gutes Angebot", und "Wegersparnis" erhalten Mittelwerte um 3,0. Im fairen Preis-Leistungsverhältnis sehen nur 10,9 Prozent einen sehr wichtigen Vorteil, aber 21,6 Prozent überhaupt keinen Attraktivitätsbonus.
 
Nennenswerte Unterschiede in der Beurteilung der Vorteile ergeben sich zwischen Männern und Frauen bei der Bewertung des Angebotes (sehr gutes Angebot: Männer: 10,9 Prozent, Frauen 14,3 Prozent) sowie beim Punkt "Treffe nette Leute dort" (Männer: 9,3 Prozent, Frauen: 5,2 Prozent). Auf die Frage, "welcher Aufpreis genau den Erwartungen entspricht" haben die Respondenten im Durchschnitt den Wert von 7,4 Prozent angegeben. Hier gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen Männern und Frauen, die hier kostenbewusster auftreten: Männer akzeptieren 9 Prozent Aufpreis, Frauen durchschnittlich nur 6 Prozent.
Quelle: Marketagent; www.marketagent.com

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