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Editor's Pick


Top Trends der digitalen Welt

Einen leeren Kühlschrank soll es in der Zukunft nicht mehr geben (©  Lorenz Rings  / pixelio.de) 

 Einen leeren Kühlschrank soll es in der Zukunft nicht mehr geben (© Lorenz Rings / pixelio.de)

Wie werden wir in ein paar Jahren leben – wie wird die digitale Welt die reale verändern? Die Top Trends sind dabei klar: Interfaces, vernetzte Alltagsgeräte, semantische Smartphones.

  • Interfaces werden uns im Alltag begleiten. Ob Daten in Spiegeln, Windschutzscheiben oder überhaupt als ständiger Begleiter in eine Datenbrille eingeblendet werden – eigene Geräte zur Darstellung von Informationen verlieren an Bedeutung, und der Griff zum Smartphone wird damit auch überflüssig.
  • Vernetzte Alltagsgeräte bieten Komfort und sparen Aufwand. Sei es die Heizung, die erst hochfährt, wenn das Navi kommuniziert, dass der Bewohner auf dem Heimweg ist – oder der Kühlschrank, der erkennt, dass die Milch sauer geworden ist und die Einkaufsliste am Smartphone aktualisiert. Sensoren, die erkennen, dass eine Person eingeschlafen ist und automatisch alle unnötigen Stromverbraucher im Haushalt deaktivieren, vervollständigen das Rundum-Service.
  • Semantische Smartphones benötigen keine Eingabe von Suchbefehlen mehr. Ist man einmal auf ein relevantes Angebot gestoßen, wird der Preisvergleich gleich automatisch mitgeliefert.  Gleichzeitig  werden Biorhythmus und Ernährungsbedürfnisse erkannt und  in alle Planungen einbezogen. Und sollte all der künstlichen Intelligenz zum Trotz einmal etwas fehlen, kann hoffentlich der 3D-Drucker Abhilfe schaffen.

In einem qualitativen Onlineportal wurden die Early Adopters aus dem Sinus-Milieu® der Digitalen Individualisten befragt, wie ein Tag in fünf Jahren aussehen könnte: Mittels Schlafphasen-Wecker in den Tag starten - nicht nur der Kaffee ist gerade frisch gekocht, auch wird der User mit der Information versorgt, wann er angesichts der  Verkehrslage das Haus verlassen sollte und welche Termine ihn in der Arbeit erwarten. Ein in den Badezimmerspiegel integriertes Interface sorgt für Abwechslung bei der Morgentoilette. Während man seiner Erwerbstätigkeit nachgeht, übermittelt der Kühlschrank die aktuelle Einkaufsliste auf das Smartphone – natürlich unter Berücksichtigung des eigenen aktuellen Kalorien - und Vitaminbedarfs.

Das Innovationschatarama wurde im Rahmen des Austrian Internet Monitor–Consumer im 2. Quartal durchgeführt. Unter der Leitung einer Moderatorin diskutierten online vorrekrutierte Personen mittels eines eigens eingerichteten Onlineportals über  Zukunftsthemen. Chatarama ist die Integral Online-Community für die qualitative Online-Forschung.
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