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Traumberuf muss Spaß, viel Geld und Abwechslung bringen

Kinder haben eine klare Vorstellung über ihren Traumberuft: Für 74 % der Jungen muss der Traumberuf interessant sein und Spaß machen. An zweiter Stelle mit 52 % erhofft man sich mit diesem Traumberuf viel Geld zu verdienen.
 
Auch bei den Mädchen steht der Spaß an vorderster Stelle (81 %), gefolgt von der Hoffnung nach Abwechslung (46 %) und dem Wunsch gutes zu tun und anderen zu helfen mit 42 %. Geprägt werden die Traumberufe durch das Fernsehen (38%), nur 8 % der Kinder orientieren sich am Beruf der Eltern.
 
Ganz oben auf der Liste der Traumberufe liegen bei den Mädchen Tierärztin oder Tierpflegerin, gefolgt von Lehrerin und Schauspielerin. Die Jungen wollen lieber Profi-Fußballer werden oder Polizist.
 
Befragt wurden die Kinder auch nach Unternehmen für die sie sich vorstellen könnten später einmal zu arbeiten. Aus der Liste von 20 vorgegebenen Unternehmen, die sich u.a. am DAX orientierte, ging Apple als Wunsch-Arbeitgeber als Sieger hervor (23 %), gefolgt von adidas (20 %) und Lufthansa (17 %).
 
Aber auch hier gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede. Während die Mädchen H&M als ihren absoluten Traum-Arbeitgeber nannten (27 %), war es bei den Jungen der Sportwagenhersteller Porsche (28 %).
 
Die deutschen Institutionen wie Deutsche Post (3 %), Deutsche Bank (3 %) oder Deutsche Telekom (2 %) bildeten das Schlusslicht, allerdings noch vor Aldi, wo sich nur 1 % der befragten Kinder vorstellen kann später einmal zu arbeiten.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie von EARSandEYES unter 514 Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 15 Jahren.
Quelle: EARSandEYES; www.earsandeyes.com

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