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Trend zu Handelsmarken

Erstmalig seit 2005 scheint der Trend zu den Handelsmarken gebrochen worden zu sein: Nur noch 21 Prozent der Erwachsenen zwischen 14 und 49 Jahren geben an, beim Einkauf eher zu Handelsmarken zu greifen, wenn es um Produkte des täglichen Bedarfs geht.
 
Im Vorjahr bevorzugten dagegen noch 30 Prozent aller Befragten No-Name-Produkte. Bei einem Großteil (knapp 60 %) der 14- bis 49-Jährigen landen mittlerweile Marken- und No-Name-Produkte gleichermaßen im Einkaufswagen. Für die Mehrheit der Deutschen sind Handelsmarken also durchaus Alternativen zu Markenprodukten.
 
Sparpotenzial sehen die meisten Befragten am ehesten bei Energiedienstleistungen (86 %), gefolgt von Telefonkosten (78 %) oder eher verzichtbaren "Dingen, die das Leben schöner machen" (77 %). Die geringsten Möglichkeiten zum Sparen sehen die 14- bis 49-Jährigen dagegen bei Lebensmitteln oder sonstigen Dingen des täglichen Bedarfs (70 %).
 
Das sind Ergebnisse des aktuellen vierteljährlichen Konjunktur- und Trendbarometers der IP Deutschland.
Quelle: IP Deutschland; www.ip-deutschland.de

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