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UK: Kein dramatischer Einbruch der Marktforschungs-Spendings in 2009 erwartet

Laut einer Umfrage unter britischen Marketing-Mitarbeitern erwaret für 2009 lediglich die Hälfte der Befragten negative Auswirkungen auf das eigene Unternehmen. 47 Prozent halten die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens dagegen trotz der Finanzkrise für stabil. Auch was die Ausgaben für Marketing und Marktforschung betrifft, besteht Grund für Optimismus.
 
Was die Ausgaben in unterschiedlichen Bereichen im Vergleich zum Vorjahr betrifft, zeigt sich ein eher stabiler Erwartungshorizont. Für den Bereich Marktforschung gehen 43 Prozent davon aus, dass die Ausgaben stabil bleiben, 24 Prozent rechnen sogar mit finanziellem Mehraufwand. Nur elf Prozent erwarten Kürzungen.
 
Im Bereich Online erwarten ganze 56 Prozent Mehrausgaben, während lediglich sechs Prozent von Kürzungen ausgehen. Ein gleichbleibendes Ausgabenniveau erwarten 24 Prozent. Für TV gehen 35 Prozent der Befragten von gleichbleibenden Etats aus, sechs Prozent erwarten sogar höhere Ausgaben und 21 Prozent rechnen mit Kürzungen. 38 Prozent der Befragten wollen sich allerdings nicht festlegen. Bei Zeitungen erwarten 26 Prozent Kürzungen. Von gleichbleibenden Etats gehen 38 Prozent der Befragten aus und elf Prozent erwarten höhere Ausgaben. Im Bereich Radio sehen 18 Prozent der Befragten Einsparungen. Mehrausgaben erwarten sechs Prozent, ein gleichbleibendes Ausgabenniveau 26 Prozent. Der größte Teil der Befragten (40 Prozent) legt sich aber auch hier nicht fest. Für Direktmarketing erwarten zwölf Prozent eine Kürzung der Ausgaben, Mehrausgaben dagegen 35 Prozent. Gleichbleibende Ausgaben vermutet jeder Dritte.
 
Das sind Ergebnisse einer Umfrage des britischen Marktforschungsinstituts YouGov.Befragt wurden 821 Angestellte in Marketingabteilungen britischer Unternehmen in den Monaten Oktober und November 2008.
Quelle: YouGov; www.yougov.co.uk

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