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Ungewollte Geschenke landen bei Online-Auktionen

E-Commerce profitiert in Deutschland stark vom Einkaufsboom vor Weihnachten und die Verkäufe unerwünschter Geschenke danach kommen Kleinanzeigen- und Auktionswebsites zugute. 25 Prozent aller männlichen und 19 Prozent aller weiblichen Befragten haben vor, ungewollte Geschenke nach Weihnachten online zu verkaufen. Jeder fünfte Mann will Sachen vor Weihnachten online verkaufen, um mehr Geld für Geschenke zu haben, bei den Frauen sind es 17,2 Prozent. Generell beabsichtigen 60 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer, Weihnachtsgeschenke online zu kaufen, jeweils ein Zuwachs von drei Prozentpunkten gegenüber 2004.
 
Es kann Zeit und Mühe kosten, das richtige Weihnachtsgeschenk zu finden. Die Mehrzahl der Befragten gab an, früh mit dem Weihnachtseinkauf zu beginnen, jedoch wollten etwa ein Fünftel der Männer und etwa ein Sechstel der Frauen Geschenke erst in der dritten Dezemberwoche oder den letzten Tagen vor Weihnachten einkaufen. Fast jeder Sechste war zur Zeit der Umfrage Anfang November noch unentschlossen. 49,7 Prozent wollen Geschenke für den Partner und 46,8 Prozent Geschenke für die Kinder im Internet kaufen und immerhin 6,5 Prozent möchten sogar Geschenke für Ihre Haustiere online kaufen.
 
Bücher, Filme und Musik sind auch dieses Jahr sehr beliebte Geschenke. Ausserdem kaufen 39 Prozent der Männer Computer- und Videospiele als Geschenke bei 51 Prozent der Frauen steht Kleidung mit auf der Einkaufsliste. Eine Erklärung hierfür könnte sein, dass 40,8 Prozent der Männer und 51,4 Prozent der Frauen sich (wahrscheinlich) selbst etwas beim Online-Weihnachtseinkauf gönnen. Die Versuchung ist beim Online-Einkauf größer als in "normalen" Geschäften. Dort gönnen sich nur 32 Prozent der Männer und 45,4 Prozent der Frauen selbst Geschenke.
Quelle: Nielsen//NetRatings; www.nielsen-netratings.com

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