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Verbraucher sind heiß auf Kaltes

Tiefkühlkost ist einfach zu handhaben und laut Expertenmeinung nährstoffhaltiger als Frischware, die lange im Laden herumgelegen hat. Daher nutzen auch gut 98 Prozent das Angebot an Tiefkühlkost, die einen regelmäßig (54 Prozent), die anderen gelegentlich (44 Prozent). Dabei liegt Gemüse mit 78 Prozent ganz vorne, es folgt Fisch mit 70 Prozent, Fertiggerichte werden von 64 Prozent der Verbraucher eingekauft.
 
Was den Geschmack betrifft, so wird Speiseeis auf einer Skala von 1 bis 6 mit 5,4 am höchsten bewertet. Gleich darauf folgt Gemüse mit einem Mittelwert von 5,1. Bei Fertiggerichten sackt die Punktzahl für geschmackliche Qualität auf 4,4 ab. Da kommen die Einzelnahrungsmittel Fisch (5 Punkte) und Kräuter (4,9 Punkte) weit besser weg. Die neuerdings immer mehr in die Sortimente drängenden Packungen mit portionierbarem Inhalt finden bei mehr als der Hälfte der Tiefkühlkostkunden Zuspruch. Kleinpackungen werden von einem Viertel der Verbraucher eingekauft, während Großpackungen nur bei jedem 5. Konsumenten Absatz finden. Den viel beworbenen, praktischen Mikrowellendampfbeutel nutzen inzwischen schon 11 Prozent. Bei fast einem Drittel der Verbraucher steht mehrmals wöchentlich Tiefgekühltes auf dem Speiseplan, bei weiteren 40 Prozent mindestens einmal pro Woche. Meistens wird Tiefkühlkost zu Hause gegessen. Bei 70 Prozent der Verbraucher als Einzelnahrungsmittel wie Gemüse, Fleisch, Fisch etc., bei 57 Prozent aber auch als Fertiggericht. Am Arbeitsplatz wird Tiefgekühltes wohl nur in die Mikrowelle geschoben, dort nutzen nur 7 Prozent der Befragten tiefgekühlte Nahrungsmittel.
 
Markenbewusstsein ist bei Konsumenten von Tiefkühlkost nicht unbedingt gegeben, bei 75 Prozent der Verbraucher muss wohl doch eher der Preis stimmen. Nur 3 Prozent geben an, ausschließlich Markentiefkühlkost zu kaufen, weitere 17 Prozent kaufen zwar bevorzugt, aber nicht ausschließlich Markentiefkühlkost. Erstaunlicherweise wird Tiefkühlkost weit häufiger im Supermarkt gekauft (86 Prozent) als beim Discounter (64 Prozent), sicher auch eine Frage des Angebots. Perspektiven für Hersteller von Tiefkühlkost gibt es durchaus, denn 17 Prozent der Verbraucher glauben, dass ihr Bedarf in Zukunft steigt, während nur 4 Prozent meinen, ihr Bedarf werde sinken.
Quelle: Dialego AG; info@dialego.de

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