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Verhaltener Auto-Frühling - Einzig Opel verspricht Zuwächse

Die Mehrwertsteuererhöhung wird zumindest im Automobilverkauf in den nächsten Wochen und Monaten deutliche Bremsspuren hinterlassen. Dies ist eines der Ergebnisse einer vierteljährlichen Erhebung unter mehreren Tausend Autokäufern der Nürnberger Marktforschung PULS.
 
Der so genannte Autoklima-Index ermittelt die Wahrscheinlichkeit, mit der die wichtigsten zehn Automarken in Deutschland in naher Zukunft Marktanteil und Verkäufe ausbauen werden.
 
Bei der Befragung zwischen September und Dezember 2006 fielen die Werte von sieben der zehn abgefragten Marken zum Teil deutlich. Zwei Marken hielten ihren Wert und nur ein Autobauer lässt Zuwächse erwarten. PULS-Geschäftsführer Konrad Weßner erklärt dies mit der zu erwarteten Kaufzurückhaltung als Folge der Mehrwertsteuererhöhung. "Wir haben eine solche negative Entwicklung im Autoklima-Index noch nie erlebt, wo sich Gewinner und Verlierer für gewöhnlich die Waage halten." Der Index wird seit 2004 vierteljährig erhoben.
 
Zu den relativen Siegern zählt auch Audi. Die Ingolstädter konnten mit einem Wert von 49 das Ergebnis des Vorjahresquartals stabilisieren und liegen damit deutlich an der Spitze vor BMW (45, minus 2) und Mercedes (39, minus 2). Neben Audi wird auch Skoda seinen Marktanteil halten können (37) und rückt damit vor Toyota (34, minus 3) und Peugeot (29, minus 9). Opel ist das einzige Unternehmen, das seinen Wert steigern konnte (22, plus 2).
 

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