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Wahrnehmung der Finanzbranche bleibt negativ

© 2010 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main  

 © 2010 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main

Die Reputation der meisten Banken und Versicherungen ist im Internet auch nach der Krise noch stark angeschlagen.

Zehn Banken, fünf Versicherungen sowie die jeweiligen Führungskräfte der Unternehmen wurden im Hinblick auf deren Wahrnehmung im Internet untersucht. Hunderttausende Meinungsäußerungen von Stakeholdern in Social Media, Blogs, Foren und den Onlineportalen der „klassischen“ Printmedien bildeten hierfür die Grundlage.

Ein zentrales Ergebnis der Analyse: Obwohl die meisten Banken und Versicherungen nach überstandener Wirtschaftskrise gute Zahlen aufweisen, konnten sie das Vertrauen der Öffentlichkeit nicht zurückgewinnen. Insbesondere die Bewertung der Deutschen Bank überrascht: Trotz guter Quartalszahlen ist die Wahrnehmung sehr negativ geprägt.

Die positive wirtschaftliche Situation hat sich noch nicht auf die Kommunikation im Internet niedergeschlagen. Insbesondere die Aspekte Kommunikation, Innovation und Modernität weisen in der Wahrnehmung hohe Defizite auf. Ähnliches gilt für CEO Josef Ackermann. Seine Persönlichkeit wird trotz unbestrittener wirtschaftlicher Erfolge nur mit wenigen positiv profilierenden Aspekten bewertet.

In Kooperation mit dem prmagazin veröffentlicht Kuhn, Kammann & Kuhn in der aktuellen Ausgabe den zweiten Teil seines Reputation Ratings über die Finanzbranche. Jeweils drei Kriterien wurden für die Ratingeinstufung herangezogen: Die Unternehmen wurden im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Performance und das Markenerlebnis, die CEOs nach Persönlichkeit und Management-Performance bewertet. Zusätzlich wurden Führungskräfte wie Unternehmen nach ihrer Präsenz eingestuft.
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