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Editor's Pick


Was für eine Bescherung!

Der Deutschen liebstes Geschenk über alle Altersstufen hinweg ist das Buch. Ganze 41 Prozent legen es ihren Töchtern unter den Weihnachtsbaum, immerhin noch 36 Prozent den Söhnen.
 
Weitere beliebte Geschenke sind eher praktischer Art, nämlich Kleidung und Geld. Kleidung ist mit 46 Prozent die erste Wahl für weibliche Teenager, aber auch Puppen, Puppenzubehör sowie Kosmetik landen auf den vorderen Plätzen. Jungen hingegen dürfen sich auch Weihnachten 2009 vor allem auf Lego (48 Prozent) aber auch auf Klassiker wie Baukästen und Bauklötzchen freuen.
 
Sehr beliebt bei Gebern und Nehmern sind in diesem Jahr auch elektronisches Equipment wie Software, Spielekonsolen, DVD- und MP3-Player und Computer. Zählt man auch noch Handy und die Digitalkamera dazu, summieren sich diese Art von Geschenken auf beachtliche 60 Prozent.
 
Nicht erstaunlich ist es, dass vor allem die ältere Generation der Schenker auf Elektronik setzt. Die Unter-Dreißigjährigen dagegen kaufen eher Spielzeugklassiker wie Gesellschaftsspiele, Bastelbedarf und Puzzles. Deren Kinder sollen noch nicht alles digital erleben.
 
Nicht immer trifft das Geschenk den Geschmack des Beschenkten, rund zehn Prozent der Deutschen haben im letzten Jahr Geschenke umgetauscht. Dabei gilt, dass es vor allem die nahen Angehörigen sind, die sich „verschenken“: 79 Prozent der missliebigen Gaben stammen von Partner, Eltern oder Kindern.
 
Besonders schlecht schneiden hier die Geschenke der Kinder der 50-59 Jährigen ab, die fast zur Hälfte umgetauscht wurden. Unbeliebte Geschenke sind häufiger Unterwäsche, Parfum und Musik. Besonders im Norden der Republik scheinen Schenkende den Musikgeschmack schlecht zu treffen.
 
Bei weitem nicht jeder hat sich aber schon Gedanken über Weihnachtsgeschenke gemacht. Ganze zwölf Prozent der Befragten wissen noch nicht, was sie auf den Gabentisch legen werden. Und: Nur 63 Prozent derjenigen, die wissen, was sie schenken, haben schon Präsente gekauft.
 
Immerhin glauben 38 Prozent derjenigen, die schon einkaufen waren, sie hätten schon alle Geschenke beisammen. Der große Run auf die Geschäfte steht also noch aus, trotz der herrschenden Wirtschaftskrise. Zwar geben 60 Prozent der Befragten an, genauso viel Geld für Geschenke ausgeben zu wollen wie im letzten Jahr, aber immerhin fast ein Drittel plant sich einzuschränken.
 
Allerdings lässt sich hier ein deutliches Altersgefälle beobachten: Nur 15 Prozent der 25-29 Jährigen wollen auch bei Geschenken sparen, aber fast die Hälfte der 50-59 Jährigen. Analog dazu plant fast ein Viertel der Twens, in diesem Jahr mehr Geld für Geschenke auszugeben als 2008.
 
Das sind Ergebnisse einer Anfang Dezember durchgeführten Studie von K&A BrandResearch zusammen mit respondi rund um das Thema Weihnachten und Geschenke. Befragt wurden 1.000 Personen online.
Quelle: K&A BrandResearch; www.ka-brandresearch.com

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