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Was ist den Deutschen wichtig, wenn es um ihre Finanzen geht?

Sparen für die Zeit nach dem Arbeitsleben steht bei den Deutschen mit 57 Prozent an der Spitze der Sparziele gefolgt vom Abzahlen von Krediten mit 54 Prozent. Auch das Sparen für Notfälle ist den Deutschen besonders wichtig (48 Prozent).
 
Das Erklimmen der Wohlstandsleiter dagegen ist der Hälfte der Bürger weniger oder nicht wichtig. Allerdings gibt es regionale Ausnahmen: im Süden Deutschlands trifft der Spruch "schaffe, schaffe ..." deutlich stärker zu als im Rest der Republik, im Süden sitzen die Menschen, denen Besitztümer durchaus erstrebenswert sind. Das ist vor allem beim kurzfristigen Sparen für ein Auto, einen Urlaub oder für neue Möbel deutlich: Im Süden und Westen der Republik wird diese Sparmotivation deutlich stärker als wichtig erachtet als im Osten. Im Süden halten 39 Prozent und im Westen 41 Prozent diese Sparmotivation für extrem wichtig oder sehr wichtig. Im Osten sind es 33 Prozent. Auch das Sparen für Notfälle, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit, ist mit 52 Prozent im Süden der Republik höher angesehen als im Osten, wo dies nur 41 Prozent der Befragten als wichtig erachteten.
 
Im Süden leben auch die meisten Menschen, die mit ihrer Sparquote in 2006 am höchsten zufrieden waren (48 Prozent). Allerdings ist dies nur knapp die Hälfte aller Süddeutschen. Der Rest ist eher weniger zufrieden - im Osten allerdings sind mehr als zwei Drittel aller Bürger mit ihrer Sparquote nicht zufrieden. Dort lebt auch der geringste Teil der zufriedenen - gerade einmal 28 Prozent. Oder mit den Worten der Gärtner: wo nichts blüht, kann nicht gedeihen.
 
TNS Infratest befragte vom 1. bis 5. Februar 1.070 Personen über ihre persönliche Finanzsituation.
 
Quelle: TNS Infratest; www.tns-infratest.com

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