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Was ist in der Packung drin?

© wrw / PIXELIO 

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Gammelfleisch, Formschinken, Analogkäse: Die jüngsten Lebensmittelskandale und die Diskussion um Zusatzstoffe oder gentechnisch veränderte Lebensmittel haben den deutschen Verbraucher nachhaltig verunsichert.
 
Die größte Sorge(55 Prozent) der deutschen Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln lautet: Es ist am Ende nicht das in der Packung, was draufsteht. Ebenso groß ist die Sorge vor Lebensmitteln mit gentechnisch veränderten Zutaten. Diese grundsätzliche Verunsicherung drückt sich auch darin aus, dass über die Hälfte der Befragten glaubt, dass Lebensmittel gar nicht so gesund sind, wie die Hersteller behaupten. Jeweils 48 Prozent der Verbraucher befürchten, dass auf der Verpackung wichtige Angaben zu den Inhalten nur versteckt oder gar nicht angegeben sind. Und dass verwendete Zusatzstoffe, wie Geschmacksverstärker oder Farbstoffe, gesundheitsschädlich sind.
 
Ein Hauptgrund für die deutliche Verunsicherung der deutschen Verbraucher liegt in der Schwierigkeit Verpackungsangaben vollständig zu begreifen: 49 Prozent der Befragten finden die Angaben auf den Lebensmitteln weniger oder gar nicht verständlich.
 
Das Allensbach Institut hat im Auftrag der SGS Institut Fresenius die "SGS Institut Fresenius Verbraucherstudie 2010: Lebensmittelqualität & Verbrauchervertrauen", durchgeführt.
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