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Weihnachten bleibt DAS Familienfest

© Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / PIXELIO 

 © Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / PIXELIO

Weihnachten bleibt das Fest der Familie: 93% der Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren werden Heiligabend mit der Familie bzw. dem Partner feiern. Die Mehrheit der Deutschen (84%) freut sich auf das Weihnachtsfest. Dabei scheint die Begeisterung der Kinder für Christkind, Kerzenschein und Lebkuchen anzustecken: So ist der Anteil deutlich höher, wenn Kinder durch den Haushalt toben (92%).
 
Am meisten freuen sich die Befragten darauf, an den Festtagen viel Zeit mit ihren Lieben zu verbringen (91% Zustimmung). Auf Platz zwei mit 74% folgt die Vorfreude auf das leckere Essen. Und das darf gerne etwas Besonderes sein: 77% wollen sich etwas gönnen und kochen auch aufwändiger als sonst (55%). Dabei achtet fast die Hälfte der Befragten beim Einkauf nicht unbedingt auf den Preis.
 
Über dem Festtagsschmaus gerät der christliche Ursprung der Weihnachtsgeschichte nicht ganz in Vergessenheit: 44% der Befragten werden an Heiligabend den Gottesdienst besuchen. Etwas mehr – 47% - schalten auch den Fernseher an. Männer sitzen lieber vor der Flimmerkiste, als dem Pfarrer zu lauschen, bei den Frauen verhält es sich umgekehrt.
 
Kein Weihnachtsfest ohne Geschenke, besonders für die Kleinen. Bei knapp einem Drittel der Kinder sind die Weihnachtsgeschenke ein ständiges Thema. Denn 32% der befragten Erwachsenen erfahren von den Kindern das ganze Jahr über von deren Wünschen. Im Spätsommer bzw. Herbst werden 21% der Erwachsenen auf potenzielle Geschenke aufmerksam gemacht. Die Meisten (39%) werden erst in den Wochen vor Weihnachten mit konkreten Wünschen konfrontiert - manche davon (3%) sogar erst ein paar Tage vor dem Fest.
 
Das Geld sitzt in diesem Jahr etwas lockerer: Der Anteil derjenigen, die mehr für Geschenke ausgeben wollen, steigt von 9% im Jahr 2009 auf 13%. Der Anteil der Sparer geht deutlich zurück: von 27% im Vorjahr auf 19%. Der Großteil der Käufer orientiert sich am Vorjahresbudget (62%).
 
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Medienvermarkters IP Deutschland.

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