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Wertewandel: Back to the roots?

Marktforschungsstudien belegen: Die Familie geniesst als Lebensform zunehmend höhere Wertschätzung! Das Institut für Demoskopie in Allensbach fragte 1974 und jetzt, 30 Jahre später, was Weihnachten bedeute. Es zeigt sich: Weihnachten ist für die große Mehrheit der Bevölkerung vor allem ein Familienfest. 78 Prozent im Westen und sogar 85 Prozent der Ostdeutschen sehen es so. 1974 waren das für die (West-) Deutschen nur 65 Prozent.
 
Und trotz des Weihnachtsrummels in den Geschäften ist die Weihnachtszeit für mehr als jeden zweiten (59 Prozent) eine Zeit der Besinnung. Der christliche Anlass und Hintergrund des Weihnachtsfestes ist in der westdeutschen Bevölkerung sogar gegenwärtiger als noch vor etwa dreissig Jahren. Damals,1974, verwiesen im Westen 43 Prozent auf diesen Sinnzusammenhang, heute 56 Prozent. Für die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung spielt die christliche Sinndimension allerdings keine große Rolle mehr. Nur für 30 Prozent gehört sie bei ihren Gedanken an Weihnachten mit dazu. Weihnachten - ein Familienfest.
 
Nur wenige Menschen gibt es, die sich gerade an diesen Tagen besonders unwohl fühlen, weil sie einsam sind. 7 Prozent sagen das von sich. Dass diese Zahl seit Mitte der 70er Jahre nicht größer geworden ist, ist in einer Epoche, die unter dem Verdacht der Schnellebigkeit und der Beziehungsfeindlichkeit steht, ein bemerkenswertes Ergebnis.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; www.ifd-allensbach.de

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