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Wie wichtig ist die Wohnortgröße beim Shoppen?

Einkaufsorte nach Häufigkeit (Quelle: Consumer Barometer / IFH Köln und KPMG) 

 Einkaufsorte nach Häufigkeit (Quelle: Consumer Barometer / IFH Köln und KPMG)

Online-Shopping ist fest bei den Konsumenten verankert – doch auch die Nahversorgung kann laut "Consumer Barometer“ von IFH Köln und KPMG gewinnen. Außerdem wurde untersucht, welche stationären Standorte für die Konsumenten je nach Wohnortgröße relevant sind und welche Rolle der Online-Handel im Einkaufsstättenmix spielt.
 
Online-Shopping ist heutzutage für alle Stadtbewohner mehr oder weniger selbstverständlich. Wobei Bewohner kleinerer und mittelgroßer Städte (bis 100.000 Einwohner) Artikel aus den Bereichen Sport/Hobby/Freizeit und Kosmetik/Drogeriewaren/Gesundheit häufiger online einkaufen als Großstädter dies tun. Denn entsprechende Angebote sind in den Geschäften am eigenen Wohnort oder in der näheren Umgebung oftmals weniger verfügbar. In anderen Sortimentsbereichen wie beispielsweise Mode und Consumer Electronics wird dagegen angebotsunabhängig aus Lust oder Überzeugung online geshoppt.
 
Neben dem Online-Kanal gewinnt auch die lokale Nahversorgung innerhalb des eigenen Wohnortes (wieder) an Bedeutung – und zwar unabhängig von der Ortsgröße (Kleinstädte plus 21,1 %, Mittelstädte plus 26,8 % und Großstädte plus 29,3 %). Während in kleineren Städten jedoch überwiegend FMCG-Produkte (z. B. Lebensmittel und Getränke) am Wohnort eingekauft werden, befriedigen Großstädter ihren Bedarf in fast allen Sortimentsbereichen vor der eigenen Haustür.
 
Das „Consumer Barometer“ beleuchtet quartalsweise aktuelle Entwicklungen, Trends und Treiber im Handel und Konsumgütermarkt. Die vierteljährlich durchgeführte Konsumenten-Befragung von IFH Köln und KPMG beschäftigt sich mit aktuellen Trends im Handel und im Konsumentenverhalten. Im Fokus der vierten Ausgabe steht das Thema „Einkaufsstandorte im Wettbewerb“. Für die Kurzstudie wurden 1.230 Konsumenten repräsentativ über ein Online-Panel befragt.
 
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