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WikiLeaks - bekannt & besucht

Welche Online-Platformen sind bekannt? 

 Welche Online-Platformen sind bekannt?

Knapp sieben von zehn Österreichern kennen WikiLeaks. Damit ist die Plattform in etwa so bekannt wie „Twitter“. Das Portal bereits besucht hat gut jeder Zehnte (10,7%). Zum Vergleich: Die Nutzungsquote von Google liegt bei 93%.
 
Für zwei von drei Österreichern ist WikiLeaks eine wichtige Enthüllungsplattform. 71% gehen sogar noch weiter und sagen, dass die Plattform einen wichtigen Beitrag zur Aufdeckung von Skandalen und Machenschaften leistet (70,8%). Für 67,5% fördert WikiLeaks die Informationsfreiheit. Die Hälfte der Befragten hält die Internetseite für unterstützenswert, wobei sich dreimal so viele Männer wie Frauen theoretisch vorstellen könnten, WikiLeaks finanziell unter die Arme zu greifen.
 
Auf der anderen Seite stuft einer von vier Österreichern WikiLeaks als bedenklich ein (23,8%). Rund 20% bringen WikiLeaks mit Illegalität in Verbindung (19,3%). Nicht einmal jeder zehnte Umfrage-Teilnehmer spricht sich allerdings strikt für eine Sperrung der Plattform aus (8,8%).
 
Der Gründer der Enthüllungsplattform, Julian Assange, ist hierzulande mittlerweile populärer als Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (gestützte Bekanntheit: 55,8%), Apple-Chef Steve Jobs (36,9%) oder Microsoft-CEO Steve Ballmer (12,1%). Rund 60% der Befragten (58,8%) zwischen 14 und 65 Jahren ist der Australier namentlich oder vom Aussehen her bekannt. Jeder Vierte (23,5%) kann ungestützt den Namen des 39-Jährigen mit den weißen Haaren nennen. Lediglich Bill Gates kann Assange in puncto Bekanntheit in die Tasche stecken. Für neun von zehn Befragten aus Österreich ist der Microsoft-Gründer kein Unbekannter (90,7%).
 
Im Rahmen einer Stimmungserhebung hat Marketagent.com 1.500 Österreicher im Alter zwischen 14 und 65 Jahren in Online-Interviews zur Enthüllungsplattform WikiLeaks befragt.
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