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Zahlen per Handy

© Sven Ginterreiter/ PIXELIO 

 © Sven Ginterreiter/ PIXELIO

Mittlerweile können sich nur noch 45% der Deutschen nicht vorstellen, ihr Handy als mobilen Geldbeutel zu nutzen – im März waren es noch 60%. 47% der Verweigerer mobiler Bezahldienste empfinden Bargeld oder EC-Karten als bequemer. Erst danach kommen den Marktforschungsergebnissen zufolge Sicherheitsbedenken: Die Sorge vor Datenmissbrauch oder fehlerhaften Abbuchungen ist für vier von zehn Deutschen (42%) Grund für die Ablehnung.
 
Wer das Mobiltelefon zum Bezahlen nutzen will oder bereits nutzt, erachtet es vor allem beim Fahrkartenkauf als hilfreich. 54% der Befragten können sich vorstellen, ihr Bus- und Bahnticket mobil zu lösen. Jeder Zweite würde zudem per Handy Parkscheine bezahlen. Für 23% kommen außerdem nur Beträge von höchstens zehn Euro in Frage. Lediglich 19% können sich Beträge über 100 Euro vorstellen.
 
Nach Einschätzung von 56% der Deutschen kann sich Mobile Payment nicht gegen die bestehenden Methoden durchsetzen. Lediglich 18 Prozent der Befragten halten dieses Szenario für wahrscheinlich, weitere 26 Prozent sind unentschlossen.
 
Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.
Nähere Informationen zu Toluna finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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