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Zappen als Volkssport

Je mehr Sender und Programme zu empfangen sind, um so mühsamer wird es, sich vorher zu informieren, was wann und wo gesendet wird. Immerhin versucht noch jeder zweite TV-Konsument (54 Prozent), Sendungen gezielt anzuschauen. Aber die Zahl derjenigen, die den Fernseher einfach einschalten und gucken, was gerade so kommt, wird immer größer. 1997 schauten erst 28 Prozent im Westen und 25 Prozent im Osten auf diese Weise Fernsehen, mittlerweile tun dies im Westen 34 Prozent, im Osten sogar 44 Prozent.
 
Aber auch die, die gezielt Fernsehen schauen, bleiben nicht unbedingt auf eine bestimmte Sendung fixiert. Denn Fernsehen ist unkonzentrierter geworden. 53 Prozent der Bevölkerung bekennen: "Ich zappe ganz gern". Vor allem Männer (64 Prozent) lieben es, per Fernbedienung von einem zum anderen Programm zu springen. Frauen zappen auch, aber deutlich seltener (43 Prozent).
 
Für die jüngere Generation der unter 30-Jährigen ist das Wellenreiten auf Fernsehkanälen fast selbstverständlich. 74 Prozent der Jüngeren bekennen sich dazu. Erst im Alter läßt die Lust am Zappen nach.
 
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; epiel@ifd-allensbach.de

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