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Zeichen der Erholung im westeuropäischen Markt für Technische Gebrauchsgüter

Im dritten Quartal 2009 gaben die westeuropäischen Verbraucher für Technische Gebrauchsgüter knapp über 43 Milliarden Euro aus. Nach einem Marktrückgang von 8 Prozent im ersten und 9,2 Prozent im zweiten Quartal gegenüber der Vorjahresperiode war die Entwicklung mit minus 5,5 Prozent im dritten Quartal positiver.
 
Ohne Währungseffekte beträgt der Verlust im dritten Quartal 2 Prozentpunkte weniger und liegt bei minus 3,4 Prozent. Mit Deutschland und Frankreich zeigen zwei der drei umsatzstärksten Märkte eine stabile Entwicklung. Auch Großbritannien ist wieder auf dem richtigen Weg.
 
Elektrokleingeräte zeigten im dritten Quartal mit 0,2 Prozent Umsatzrückgang in Westeuropa die positivste Entwicklung. Mit Ausnahme von Italien, den Niederlanden und Großbritannien zeigten alle westeuropäischen Länder positive Zuwachsraten.
 
Elektrogroßgeräte erwiesen sich als relativ stabiler und konstanter Sektor. Mit einer Verbesserung von minus 5,5 Prozent im zweiten Quartal auf minus 2,9 Prozent im dritten Quartal könnte dies ein erstes Zeichen für eine Kehrtwende in Europa sein. Neben Österreich und Deutschland, die bereits in den ersten beiden Quartalen positive Wachstumsraten aufwiesen, schreiben nun auch Belgien und Schweden schwarze Zahlen.
 
Unterhaltungselektronik und das Fotosegment halbierten ihre Verluste gegenüber dem zweiten Quartal um mehr als die Hälfte. Deutschland, Österreich und Frankreich kehrten zu positiven Wachstumsraten im Foto-Segment zurück.
 
Bürogeräte und Telekommunikation verbesserten ihre Umsatzrückgänge vom zweistelligen in den einstelligen Bereich. Die Märkte profitieren in diesem Jahr stark von der Bedeutung der Elektronikartikel für einen zeitgemäßen Lebensstil.
 
Diese Ergebnisse basieren auf dem GfK TEMAX Westeuropa, einem Informationsservice von GfK Retail and Technology.
Quelle: GfK; www.gfk.de

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