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Zustimmung zum Patiententestament

Der Fall der Amerikanerin Terri Schiavo hat die Diskussion über passive Sterbehilfe auch in Deutschland wieder aktuell werden lassen. Der Fortschritt der Medizin hat zur Folge, dass auch schwerstgeschädigte und sterbenskranke Menschen oft sehr lange noch künstlich am Leben gehalten werden können. Wer das für sich nicht will, kann ein Patiententestament machen, in dem er sich ausdrücklich gegen solche lebensverlängernden Maßnahmen ausspricht. Ärzte, die sich an dieses Testament halten, leisten dann passive Sterbehilfe, die vom Gesetzgeber nicht bestraft wird. In der Bevölkerung ist die große Mehrheit für eine solche passive Sterbehilfe. 80 Prozent sprechen sich dafür aus. Nur 8 Prozent sind dagegen. Die Einstellung für passive Sterbehilfe geht durch alle gesellschaftlichen Gruppen. Männer sind mehrheitlich ebenso dafür wie Frauen, junge Menschen ebenso wie alte.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, Dr. Edgar Piel

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