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Editor's Pick


Zweiter Tag in Nürnberg

Nach dem mit Vorträgen, Diskussionen und der Preisverleihung dichten Programm sowie dem lockeren Get-Together mit der GIM-Band, begann der zweite Tag der planung&analyse Insights 2016 mit einer Exkursion in das Josephs in der Nürnberger Altstadt.


Das Ladenlokal in der Fußgängerzone zeigt Marktforschung live. Passanten können sich dort in mehreren Inseln umsehen und sich an Umfragen und Tests beteiligen. Das Frauenhofer Institut betreibt seit zwei Jahren diese Werkstatt und rund 30 Gäste der Konferenz nutzen die Gelegenheit diese vor Ort zu besichtigen.

Die Vorträge des Tages drehten sich rund ums Automobil. Katrin Posnanski von Brain Juicer zeigte gemeinsam mit Torben Utecht von Mazda wie die Optimierung einer Medienkampagne von Statten gehen kann, um einen 5-Sterne-Spot zu produzieren.

Konrad Weßner von puls erklärte seine Methode des Social Media Screening mit linguistischer Software funktionieren kann. Elena Urue vom ADAC zeigte, wie dies in der Praxis beim Social Buzz zu Connected Cars angewendet wurde und wie eine quantitative Befragung die Thematik etwas anders bewerten ließ.
Weßner stellt detailliert vor, wie die Netzcommunity nach Bekanntwerden des VW-Skandals reagiert hat und dass diese Methode des Screenings ein guter Indikator für eine Krisenintervention gewesen wäre.

In einer kurzen Vorstellungsrunde kamen anschließend fünf Startups zu Wort und stellten sich den Fragen des Auditoriums sowie der Start-up-Kollegen: Claudia Cramer von appinio, Nico Jaspers von Dalia Research, Bastian Verdel von CXlive, Nikolas Scharioth von Pollion und Peter Aschmoneit von quantilope. Deutlich wurde, dass die durchweg digitale Herangehensweise doch ganz unterschiedliche Konzepte hervorbringen kann.

Zum Abschluß der Veranstaltung zeigte Edvin Babic von Firefly Millward Brown wie man mit Improvisationstheater zu neuen Ideen kommt. Dabei setzte Babic auf die Überzeugung, dass Erleben wirkungsvoller als viele Worte ist und brachte zwei Schauspieler und einen Musiker aus Berlin mit. So erfuhr das Publikum hautnah, wie schnell mit wenigen Mitteln eine kreative und inspirierende Atmosphäre geschaffen werden kann, die Ansätze für neue Ideen hervorbringt. (hed)


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