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iPhone voller Apps

© Windorias  / pixelio.de 

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Während Smartphone-User mit Android-Betriebssystem durchschnittlich nur 14 Apps zusätzlich zu den bereits vorinstallierten Apps auf ihrem Smartphone nutzen, haben Apple-Nutzer fast die doppelte Anzahl an Apps auf ihrem iPhone. Dies liegt u.a. daran, dass bei iPhone-Nutzern die Anzahl an vorinstallierten Apps kontinuierlich immer weiter steigt, während die Anzahl an Apps bei Android-Nutzern über die gesamte Nutzungsdauer hinweg gesehen eher stabil bleibt.

Die vergleichsweise stabile Anzahl installierter Apps auf Android-Geräten, könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass sich Android-Nutzer häufiger von nichtgenutzten Apps trennen und diese bei Nichtgefallen auch tatsächlich löschen: 80 Prozent tauschen eine App gegen eine andere aus, wenn sie nicht den eigenen Erwartungen entspricht. Apple-Anhänger sind in dieser Hinsicht loyaler, aber auch neugieriger. Sie informieren sich häufiger über neue App-Angebote und führen zudem regelmäßiger Updates der bereits installierten Apps durch.

Eine besonders App-affine Zielgruppe sind Smartphone-Nutzer zwischen 14 und 19 Jahren. Sie besitzen überdurchschnittlich viele Apps und installieren im Laufe der Zeit immer mehr Apps. Zudem stöbern sie gern häufiger im App-Store, um neue App-Angebote zu entdecken. Sie neigen – im Vergleich zu anderen Altersgruppen aber tendenziell häufiger dazu, Apps zu löschen, die nicht ihren Erwartungen entsprechen.

Für die Studie „TNS Infratest Blickpunkt Apps@Co“ wurden im Rahmen des Mobile Clubs* im Zeitraum von 23. Mai bis 10. Juni insgesamt 2.292 Mobile Device-Nutzer online befragt.
Nähere Informationen zu TNS finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: TNS

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