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Marketing


Außenwerbung wird gesehen und wirkt

Große Bilder wirken - auch und gerade im Straßenverkehr. Werbung auf einem Mega-Light wird, im Vergleich zur City-Light-Säule, City-Light-Poster und Großfläche, von Autofahrern am längsten betrachtet – insgesamt kumuliert bei jeder Stadtfahrt mehr als 1,6 Sekunden im Durchschnitt. Das liegt zum einen an der Größe, zum anderen an der Positionierung der Mega-Lights. Zum Vergleich: Eine Anzeige in einem Magazin wird durchschnittlich ähnlich lang betrachtet. In Summe unternimmt man jedoch häufiger eine Stadtfahrt, als dass man ein Magazin zur Hand nimmt.

Bei der Kontaktwahrscheinlichkeit kann sich der Premium-Werbeträger auch durchsetzen – zwei von drei Teilnehmern nehmen das Mega-Light wahr, gefolgt von der City-Light-Säule.

Studiendesign (Quelle: Ströer) 

 Studiendesign (Quelle: Ströer)

Für die Studie wurde mit über 1.000 Teilnehmern eine Stadtfahrt in einem Fahrsimulator durchgeführt. In den simulierten Fahrtenverlauf wurden eigens Werbeträger einprogrammiert, deren Verteilung der tatsächlichen Platzierung entspricht. Durch die Blickaufzeichnung der Iris per Eyetracker konnte während der Fahrt ermittelt werden, welche Aufmerksamkeit die Werbeträger am Straßenrand erhalten. Anhand anschließender Befragungen von Kontroll- und Testgruppen wurde zusätzlich die Werbewirkung ermittelt.

Der Fahrsimulator eignet sich zusätzlich als Test zur Optimierung einer Kampagne vor ihrem Launch. Neben der Gewinnung von grundsätzlichen Erkenntnissen, können nämlich auch individuelle Kampagnen von Kunden im Hinblick auf die Wirkungsleistung ihrer Kreation analysiert werden.

Die Studie wurde von Ströer Media AG in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut eye square durchgeführt. Sie gibt Aufschluss über die Wahrnehmung und Werbewirkung von Werbeträgern im Straßenverkehr, welche für etwa zwei Drittel der Außenwerbekontakte ausschlaggebend sind.
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