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Marketing


Baumarkt: Keine Empfehlung für Eigenmarken

Zum Service in Baumärkten (Quelle: Ipsos) 

 Zum Service in Baumärkten (Quelle: Ipsos)

Nur fünf Prozent der Verkäufer empfahlen bei Testkäufen für Akkuschrauber die Eigenmarke des Baumarktes, bei Rasenmähern waren es 12 Prozent. Als Grund für die geringe Empfehlungsbereitschaft bei Eigenmarken wurde die höhere Qualität der Premium-Marken angeben, die letztendlich ein Vorsprung beim Preis/Leistungsverhältnis gegenüber den Eigenmarken bedeutet.
 
Bei Akkuschraubern wird in einem Drittel (34 Prozent) der Fälle von dem Kauf einer Billigmarke abgeraten. Bei fünf Prozent der Beratungsgespräche wurde sogar gesagt, dass die Eigenmarke nicht gekauft werden solle. Bei Rasenmähern wollte ein Viertel (24 Prozent) der Verkäufer nicht, dass der Kunde mit einer Billigmarke den Markt verlässt. Und sogar 13 Prozent sagten nein zu den Eigenmarken.
 
Allerdings können die Verkäufer bei der Beratung an sich mit ihrem Fachwissen punkten. Produktvorteile und Anwendungsbereiche werden meist gut erklärt. Ist das Gespräch jedoch zu Ende, zeigen nur wenige Verkäufer weiter Interesse am Kunden. Ein Dank für den Besuch wird nur in jedem zweiten Fall ausgesprochen, die Frage nach weiterer Hilfe wird nur bei einem Drittel gestellt. So gut wie gar nicht werden andere Produkte oder Zubehör wie z.B. ein Bohrersatz für den Akkuschrauber oder ein Verlängerungskabel für den Rasenmäher angeboten.
 
Diese Ergebnisse stammen aus einer Untersuchung von Ipsos Loyalty, bei der im Februar 2014 Ipsos Mystery-Shoppern Beratungstests in 50 bundesweit verteilten Baumärkten mit insgesamt 100 Beratungsgesprächen durchführten.
Nähere Informationen zu Ipsos Deutschland finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Ipsos

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