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Marketing


Bioprodukte – Biomarken?

© berggeist007 / pixelio.de 

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Bio ist etabliert, das Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher und das Interesse an gesunder Ernährung wachsen seit Jahren. Regionalität spielt dabei eine immer größere Rolle. So kaufen nach einer Marktforschungsanalyse bereits über 60% der Verbraucher Lebensmittel oft von regionalen Erzeugern.
 
Als Hauptwachstumsmotor im Biomarkt konnten die Bio-Supermärkte bisher mit Ambiente und Beratungsqualität punkten. Allerdings sieht sich gerade dieser Kanal derzeit einem zunehmenden Verdrängungswettbewerb ausgesetzt. Die Verbraucher kaufen Bioprodukte weiterhin am häufigsten im klassischen Lebensmitteleinzelhandel ein. Die Rechtfertigung der hohen Preisstellung wird schwieriger, da Bio zu einem Massenmarkt geworden ist – zusätzlich werden verstärkt regionale Lebensmittelerzeuger und -märkte aufgesucht.
 
Auch im Biomarkt gilt: der Kunde braucht Orientierung, Marken brauchen Differenzierungsmerkmale. Da aber Biomarken teilweise nur eine schwache Markenkraft haben, ist häufig der Preis das alleinige Differenzierungsinstrument. Biomarken sind damit austauschbar. Gesucht sind: starke Biomarken mit differenzierten Kommunikationsstrategien für eine tragfähige Zielgruppe.
 
Im Rahmen der mafowerk-Studie „Consumer Insights Biolebensmittel 2.0“ werden 1.000 Verbraucher im Januar 2012 zu ihren Einkaufsgewohnheiten beim Kauf von Biolebensmitteln in Bio-Supermärkten befragt. Die Basis bildet eine repräsentative Onlinebefragung.
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