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Deutscher Meister wird nur ...

Sympathieranking der Fußballbundesliga (Quelle: Ipsos) 

 Sympathieranking der Fußballbundesliga (Quelle: Ipsos)

Borussia Dortmund ist nicht nur sportlich Deutscher Meister geworden, auch im Sympathieranking liegt der Verein vor den Bayern. Fast die Hälfte der Kenner von Borussia Dortmund finden den Verein (sehr) sympathisch (45%) und nur 17% mögen die Gelb-Schwarzen nicht (ebenfalls Bestwert). Insgesamt ist bei der Borussia ein positiver Sympathie-Trend zu beobachten, der mit dem Gewinn der Meisterschaft gipfelt. Die Dortmunder gewinnen durch die junge, dynamische Mannschaft und erfolgreiche Spielweise nicht nur Sympathien in Deutschland, sondern auch Fans - zusätzlich rund 2 Millionen Bundesbürger fiebern seit dieser Spielzeit mit den Borussen.

Hinter den Dortmundern platziert sich der FC Bayern München mit einem gewohnt stark polarisierenden Profil. 40% finden die Bayern sympathisch und weitere 30% haben eine neutrale Einstellung zum Rekordmeister – 30% der Kenner mögen den Verein allerdings nicht. Die Münchener haben im Vergleich zur vergangenen Messung jeweils 4% Sympathisanten und Gegnern verloren, was nicht zuletzt an den internationalen Erfolgen liegt, bei denen die Zuschauer eher zu den deutschen Vereinen halten – auch wenn die Bayern spielen.

Auf Platz 3 findet sich der FC Schalke 04: Fast 40 Prozent der Kenner finden die Königsblauen sympathisch.

Neben sportlichem Erfolgen spielt gerade im Sponsoring auch das Image der Vereine eine bedeutende Rolle. Um den anvisierten Sympathietransfer vom gesponserten Verein zum sponsernden Unternehmen herzustellen, sind ein gutes Fitting zwischen Verein und Sponsor sowie hohe Sympathiewerte der Vereine eine grundlegende Voraussetzung. Je sympathischer der Verein ist, desto positiver fällt der Effekt des Sponsoring-Engagements auf die Markensympathie und das Markenimage des Sponsors aus.

Ipsos befragte 3.000 Personen ab 14 Jahren Face-to-face im Rahmen der Ipsos Mehrthemenumfrage (CAPI) im Oktober 2011.
Nähere Informationen zu Ipsos finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Ipsos

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