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Marketing


Die junge Zielgruppe: Her mit den Handy-Angeboten!

Die junge Zielgruppe will in mobiles Internet investieren (© MSB MUSIC GROUP / pixelio.de) 

 Die junge Zielgruppe will in mobiles Internet investieren (© MSB MUSIC GROUP / pixelio.de)

Die deutschen Telekommunikationsanbieter suchen noch nach einem Konzept zur Ansprache der jungen Zielgruppe. Zwar bieten sie Einzelmaßnahmen und Aktivitäten, jedoch keine abgestimmte Strategie. Dabei verfügt gerade diese Zielgruppe über Potenzial: So sind die 18- bis 24-Jährigen bereit, für schnelles mobiles Internet bis zu vier Euro monatlich mehr zu bezahlen als der Durchschnitt über andere Altersgruppen – und das obwohl die Zahlungsbereitschaft für mehr Bandbreite in Deutschland altersübergreifend gering ist.
 
Bei den bereits existierenden Angeboten dominieren Rabatte und spezielle Jugendtarife. Anders ist die Situation in anderen europäischen Ländern, wo sich solche Angebote eingebettet in ein Gesamtkonzept zunehmend am Markt behaupten.
 
In Zeiten fallender Sprachtelefonie-Preise wird die Vermarktung zusätzlicher Dienste für die Anbieter immer wichtiger. Vor allem die junge Zielgruppe bietet hierfür Potenzial. Sie liegt bei fast allen Mobilfunk-Nutzungsbereichen bei Intensität und Zahlungsbereitschaft an der Spitze und sollte in den Vermarktungsstrategien der Mobilfunkanbieter besondere Berücksichtigung finden – insbesondere mit Blick auf den Customer Life Cycle und die damit verbundenen langfristigen Perspektiven.
 
Entscheidet sich ein Anbieter dazu, die Potenziale der jugendlichen Zielgruppe konsequent für sich zu nutzen, sollte er sich auf fünf Bausteine fokussieren: den Internetvertrieb, ein zielgruppenorientiertes Hardware-Angebot, integrierte Content-Offerten, die Einbeziehung von Communities und Social-Media-Kanälen sowie ein klares Markenbild.
 
Für die Deloitte-Studie „Connected und konsumfreudig – Das Segment der jungen Mobilfunknutzer in der Analyse wurden mehr als 15.000 Verbraucher in 15 Ländern befragt – in Deutschland beteiligten sich mehr als 2.100 Personen an der Erhebung.
Quelle: Deloitte

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