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Marketing


Fifa-Sponsoren müssen mit Image-Schaden rechnen

 Ich kaufe nicht mehr bedenkenlos die Produkte der Fifa-Sponsoren, sondern weiche aus Protest auf andere Marken aus. (Quelle: Prophet) 

  Ich kaufe nicht mehr bedenkenlos die Produkte der Fifa-Sponsoren, sondern weiche aus Protest auf andere Marken aus. (Quelle: Prophet)

Vom Korruptionsskandal der Fifa bleiben auch die Sponsoren des Fußballweltverbandes nicht verschont. 67 Prozent der von der Markenberatung Prophet Befragten befürchten sogar, dass auch die Sponsoren Einfluss auf die Vergabe der Weltmeisterschaften genommen haben.
 
45 Prozent der Bundesbürger meinen, dass Adidas, Coca Cola und Co einen Imageschaden durch ihr Fifa-Engagement erleiden. Rund 78 Prozent plädieren daher dafür, dass die Fifa-Sponsoren ihr finanzielles Engagement beenden sollten und halten das Sponsoring lokaler, sozialer Initiativen für sinnvoller als Millionenzahlungen anlässlich teurer Großereignisse. Der positive Imagetransfer funktioniert also offenbar nicht mehr.
 
Die Markenberatung Prophet hat 1.000 Bundesbürger zum Thema „Fifa-Skandal: Welchen Schaden nehmen die Sponsoren?“ befragt.
Quelle: Prophet

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