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Marketing


Fußballsponsoring aus Asien

© Rainer Sturm / PIXELIO 

 © Rainer Sturm / PIXELIO

Der Einstieg der Qatar Foundation als der erste kommerzielle Trikotsponsor in der Vereinsgeschichte des FC Barcelona (30 Mio. Euro pro Jahr), bildet den zwischenzeitlichen Höhepunkt einer Sponsorenwelle aus Asien.

Bereits Ende der 1970er Jahre hatte Hitachi als „First Mover“ beim Liverpool FC und Hamburger SV die strategische Markenbildung mithilfe von europäischen Top-Clubs verfolgt. Zahlreiche weitere Unternehmen, vor allem aus Südostasien, später dann aus dem mittleren Osten, nutzten in der Folgezeit die europäischen Vereine um ihre Markenbekanntheit und ihr Image mit einer internationalen Fußballmarke zu stärken. Heute dienen die europäischen Top-Clubs den Sponsoren mehr denn je als politische und wirtschaftliche Türöffner im internationalen Wettbewerb.

Der englische Ligaprimus Manchester United findet sich mit 11 asiatischen Sponsoren, die knapp 20 Mio. Euro jährlich an den Verein überweisen, auch in Europa an Platz 1 wieder. In der Bundesliga ist der FC Bayern mit zwei asiatischen Sponsoren mit dabei -  Yingli Solar, Samsung.

Nähere Informationen zu Sport+Markt finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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