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Marketing


Gut, dass es Versicherungen gibt

Im Notfall: anrufen! (Quelle: GDV) 

 Im Notfall: anrufen! (Quelle: GDV)

Ein knappes halbes Jahr nach dem Start der Imagekampagne der Deutschen Versicherer kennt mehr als jeder vierte Bundesbürger bereits den "Gut, dass es Versicherungen gibt"-Spot. Diese sehr hohe Präsenz verdankt die erste große Verbandskampagne der starken Prägnanz der zugehörigen Werbung. In punkto Glaubwürdigkeit und Produktpassung erreicht sie im Vergleich zur Werbung einzelner Versicherungsgesellschaften Traumwerte. Nur wenige Versicherer reichen an die Werte der GDV-Kampagne heran: Lediglich die AdvoCard, der ADAC, die Hallesche und der VHV erreichen über alle Kanäle hinweg einen höheren Werbewirkungsindex (zusammengesetzt aus den Dimensionen Uniqueness, Likeability, Activity & Involvement, BrandFit, ProductFit, Insight und Credibility).

 
Bei der Fernsehwerbung bleiben in erster Linie die Gesellschaften ADAC, AdvoCard, Hannoversche Leben, Roland-Rechtschutz und VHV (in alphabetischer Reihenfolge) in positiver Erinnerung. Im Internet belegen die Versicherer ADAC, AdvoCard, ARAG, Asstel und HUK-Coburg diesbezüglich die Spitzenpositionen.
 
Werden Internet- und Fernsehwerbung gleichzeitig wahrgenommen, steigert sich die Werbewirkungsdimension über alle Dimensionen hinweg um fünf Prozentpunkte. Übertragen auf eine konkrete Gesellschaft lässt sich das „AXA-Gefühl“ durch Werbung über beide Kanäle im Vergleich zu nur einem Kanal um knapp neun Prozent (Internet) bzw. sieben Prozent (Fernsehen) steigern. Die als eher mäßig beurteilte Internetwerbung der Gesellschaft hebt in Kombination mit der Fernsehwerbung den Werbewirkungsindex vom unteren Mittelfeld ins obere Mittelfeld an.
 
Wie wichtig es bei Internetwerbung ist, das Interesse des potentiellen Kunden zu wecken, zeigen die kontinuierlichen Messungen des AdTracker Assekuranz: Bei durch Werbung gewecktem Interesse könnte sich zirka die Hälfte der Internet-User vorstellen, durch eine Weiterleitung auf eine verlinkte Seite zu klicken. Sofern über eine imagebildende Zielsetzung der Internetkommunikation hinaus auch ein Interaktionsziel vorliegt, muss Internet-Werbung über die traditionelle Monologgestaltung hinausgehen und ein attraktives Dialogangebot schaffen.
 
Das sind die aktuellen Ergebnisse aus den wöchentlichen Erhebungen der YouGovPsychonomics-Studie „AdTracker Assekuranz“.
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