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Marketing


Krombacher setzt die Maßstäbe

© Günter Havlena / PIXELIO 

 © Günter Havlena / PIXELIO

Die Krombacher Brauerei setzt in der Vermarktung von Bier in Deutschland weiter Maßstäbe. Bei der Beurteilung der Vertriebs- und Vermarktungsleistung durch den Handel sind die Sauerländer in allen acht abgefragten Leistungsfaktoren führend oder liegen zusammen mit Bitburger und der Radeberger-Gruppe auf Rang 1.
 
Jeder vierte Außendienstbesuch bleibt für den Handel ohne Nutzen. Der Handel vermutet die Hauptursache in der spürbaren Reduktion der Feldmannschaften, einer zunehmend restriktiven Vertriebssteuerung durch die Brauereien (Pflichtbesuche) sowie in der nachlassenden Konzentration auf tatsächliche Besuchsanlässe für Neueinführungen, Aktionsabsprachen usw. Dabei ist eine konsequente Betreuung durch die Industrie für 84 Prozent der befragten Entscheider wichtig bis sehr wichtig.
 
Neben der Absprache und Umsetzung neuer, individuell angepasster POS-Aktionen wünscht sich der Handel vor allem umfassende Informationen und Beratung zu Produkten und allgemeinen Entwicklungen am Markt. Außerdem rücken fachliche und soziale Kompetenzen der Vertriebsmitarbeiter immer stärker in den Vordergrund. Dennoch schätzen rund 73 Prozent der Befragten die fachliche Kompetenz der ADM als sehr gut oder gut ein.
 
Weiterhin beklagen immerhin zwei von drei POS- und Handelszentralentscheider einen zunehmenden Profilverlust und die Austauschbarkeit von Biermarken.
 
In der aktuellen „Bierstudie 2010“ von UGW wurden bundesweit über 300 POS- und Handelszentralentscheider aus dem Lebensmitteleinzelhandel, dem Getränkefachhandel und der Getränkeabholmärkte befragt. Die Befragten bewerteten die vertriebliche Leistungsfähigkeit anhand der Kriterien fachliche und soziale Kompetenz, Besuchshäufigkeit und Nutzen des Besuchs durch die Außendienstmitarbeiter (ADM). Zudem wurden Aktionshäufigkeit und -qualität, die Absatzwirkung der verkaufsfördernden Maßnahmen und die Preisstabilität abgefragt.
Quelle: UGW

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