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Marketing


Marke „Made in Germany“ noch intakt

©  Timo Klostermeier  / pixelio.de    

 © Timo Klostermeier / pixelio.de

Die Deutschen sind zuversichtlich, dass die Marke „Made in Germany“ durch den VW-Abgas-Skandal keinen größeren Schaden nehmen wird. Außerdem zeigte die Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), dass das Gütesiegel ein wichtiges Kaufkriterium bleibt.

„Made in Germany“ steht bei Verbrauchern für hochwertige Verarbeitung (50 Prozent), Zuverlässigkeit (48 Prozent) und herausragende Qualität (47 Prozent). Und für mehr als die Hälfte der Befragten ist das Gütesiegel bei der Kaufentscheidung generell wichtig. Geht es um die Anschaffung bestimmter Produkte wie Elektrogeräte oder Autos ist es für 56 Prozent wichtig. Nur sieben Prozent sind grundsätzlich nicht bereit, einen höheren Preis für Produkte "Made in Germany" zu zahlen.

Die Deutschen blicken zudem zuversichtlich auf die Zukunft von „Made in Germany“: 68 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Abgas-Skandal keine oder lediglich kurzfristige Auswirkungen auf das Markenimage haben wird. Nur jeder Fünfte geht von langfristigen Schäden aus (21 Prozent).

Für die repräsentative Studie hat die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.002 Personen zwischen 18 und 69 Jahren befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repräsentativen Verteilung der deutschen Bevölkerung. Die unabhängige Online-Erhebung fand im Oktober 2015 statt.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ)

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