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Marketing


Marken kaum in Erinnerung

Das Interesse war groß: Rund 68% der Befragten gaben an, sich für die Frauen-WM zu begeistern. Eine gute Vorlage also für Unternehmen, sich hier mit ihren Werbebotschaften zu positionieren. Augenscheinlich mit Erfolg, da wiederum rund 68% der Befragten Werbung im Kontext der Frauen-WM wahrgenommen haben.
 
Allerdings konnte sich in einer offenen Abfrage mit 37% die Mehrheit nicht an eine konkrete Marke erinnern. Am erfolgreichsten war mit 21% Nennungen die Deutsche Post mit dem E-Postbrief. Dahinter liegen Adidas mit 9% sowie Bild, Allianz und Rewe mit jeweils 5%. Auffällig dabei: mit Adidas ist nur ein einziger FIFA-Partner relevant in Erscheinung getreten. Alle anderen Marken sind nationale Förderer. Zudem konnte sich die Bild als „Trittbrettfahrer“ durch die groß angelegte Berichterstattung im Kopf der Konsumenten verankern.
 
Abgefragt wurden zudem Marken und Produkte für die die Spielerinnen der Frauenfußball-Nationalmannschaft besonders gut Werbung machen könnten. Mit rund 35% Nennungen stehen hier Sportartikelhersteller ganz vorne, gefolgt von Körperpflege- und Kosmetikprodukteherstellern mit rund 25%. Klischeebehaftete Nennungen wie Waschmittel, Unterwäsche oder Küchengeräte wurden zwar genannt, kamen aber nicht über 2% Zustimmung.
 
Das Hamburger Marktforschungsinstitut MediaAnalyzer hat in einer Blitzumfrage das Thema Werbung bis zum Aus der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft untersucht.
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