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Marketing


Markenmanagement ist Chefsache

© Andre N. / PIXELIO 

 © Andre N. / PIXELIO

Marken sind für Familienunternehmen eine wichtige Größe: Über 80% der Teilnehmer des Unternehmer-Panels „Unternehmer prägen Marken“ räumten der Marke entscheidende Bedeutung im Zusammenhang mit ihrem Geschäftserfolg ein. Denn Marken schaffen Identität, verbessern die Kundenbindung, deren Zahlungsbereitschaft und damit letztendlich den Erfolg des Unternehmens.
 
Für nahezu alle Befragten ist deshalb das Thema „Markenführung“ eine Topmanagement-Aufgabe. Geht es um Entscheidungen rund um die Marke sind die Namens- oder Markengeber nahezu 100-prozentig mit in den Markenbildungsprozess eingebunden. Denn für sie steht in Zeiten steigender Unsicherheiten nicht nur im Vordergrund, mit ihrer Marke gegenüber allen Stakeholdern Vertrauen aufzubauen, Kundennutzen zu stiften und sich vom Wettbewerb abzuheben. Hinzu kommt, dass Inhabermarken viel enger mit sozialen und gesellschaftlichen Aspekten in der Öffentlichkeit verknüpft werden als herkömmliche Marken: Immerhin 82% der Befragten sind der Meinung, dass sich Markenbeschädigungen direkt auf die persönliche Reputation des Unternehmers auswirken.
 
Allerdings ist über 70% der Unternehmer der monetären Wert der eigenen Marke unbekannt.
 
Immerhin 85% aller Befragten wollen mit ihrer Marke neue Absatzmärkte erschließen und die Internationalisierung vorantreiben, B2C Unternehmen verstehen die regionale Expansion mit 95% sogar als das wichtigste Markenpotenzialfeld der Zukunft.
 
Insgesamt 75 Familienunternehmen aus dem B2B-, dem B2C-Bereich sowie aus der Dienstleistungsbranche beteiligten sich von Januar bis Mai 2011 an der Umfrage der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner GmbH.
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