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Marketing


Markenwirtschaft positiv gestimmt

Die Markenwirtschaft sieht bei Umsatz, Investition und Beschäftigung einen positiven Trend für das Jahr 2011. Als größte Risiken für die Markenwirtschaft im Jahr 2011 werden höhere Rohstoffpreise (83%), zunehmende Marktkonzentration im Handel (63%), in Verbindung mit verstärktem Missbrauch von marktbeherrschenden Stellungen (48%) und der fehlende Spielraum für notwendige Preiserhöhungen gesehen.

75% der Mitgliedsunternehmen des Markenverbandes rechnen mit einer Zunahme der Inlandsumsätze gegenüber dem Vorjahr. 75% der Unternehmen mit eigenem Exportgeschäft erwarten eine Steigerung der Umsätze im Auslandsgeschäft. Dabei wird die Entwicklung des privaten Konsums 2011 von 53% als unverändert gegenüber dem Vorjahr prognostiziert, 42% erwarten zunehmenden Konsum.

Der Werbeetat wird bei 48% unverändert bleiben, 42% planen diesen zu erhöhen.

Für das Jahr 2011 erwarten 48% der Unternehmen unveränderte Kapazitätsauslastung, weitere 48% rechnen mit steigender Auslastung der Kapazitäten. Dementsprechend wollen 48% der Unternehmen ihre Investitionstätigkeit erhöhen, 46% halten ihren Investitionsstand auf der Höhe des Jahres 2010. Entsprechend positiv fällt auch die Beurteilung der Zahl der in der Markenindustrie beschäftigten Mitarbeiter aus. 55% der Mitgliedsunternehmen rechnen mit gleichbleibendem Personalstand, 31% erwarten im Jahresverlauf eine Zunahme der Mitarbeiterzahl.

Soweit die „Konjunkturumfrage zur Situation der Markenwirtschaft im Frühjahr 2011“ des Markenverbandes.
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