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Marketing


Mit Crowdsourcing zum Erfolg

© funny-frisch Snack und Gebäck GmbH 

 © funny-frisch Snack und Gebäck GmbH

Den eigenen Burger kreieren oder eine neue Geschmacksrichtung für Chips – mit Crowdsourcing ist vieles möglich und auch erfolgreich: Intersnack gab jetzt bekannt, dass sich die aus der Funnyfrisch-Crowdsourcing-Aktion hervorgegangene Sorte „Currywurst Style“ zur erfolgreichsten Produkteinführung im Segment Kartoffelchips entwickelt. Die neue Sorte, die auch im TV mit Testimonial Bastian Schweinsteiger beworben wurde, belegt im Verkaufsranking Platz 2 direkt hinter der wichtigsten Sorte „Ungarisch“.
 
Intersnack will daher auch 2012 einen Wettbewerb ausrufen. Crowdsourcing wird damit langsam aber sicher zum ernstzunehmenden Trend. McDonald's lässt bereits zum zweiten Mal im „Mein Burger“-Wettbewerb einen neuen Burger basteln. Damit ist Crowdsourcing also kein einmaliges Gimmick mehr für die Burgerkette, sondern ein ernsthaftes Instrument der Produktentwicklung. Andere Traditionsmarken wie Prinzenrolle testen das Intrument in diesem Jahr zum ersten Mal.
 
Der theoretische Vorteil von Crowdsourcing: Produkte, die unter aktiven Mitarbeit der späteren Konsumenten entwickelt werden, starten mit einer wesentlich höheren Bekanntheit und Engagement auf Konsumentenseite in den Markt. Doch jetzt zeigt sich eben auch, dass Crowdsourcing nicht nur eine Steilvorlage fürs Marketing liefert, sondern auch Produkte, die bei den Kunden wirklich ankommen. Alles Effekte, die sich langfristig in einer Markenprofilierung niederschlagen.
 
Doch Crowdsourcing ist kein Selbstläufer: Bei Pril konnte das Potenzial der Packaging-Aktion nicht genutzt werden, weil hier eben nicht die Konsumenten sondern Nachwuchsdesigner angesprochen wurden.
Quelle: Horizont.net

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