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Marketing


Mit In-Store-Terminals gegen die Online-Shops

© Joujou / PIXELIO 

 © Joujou / PIXELIO

Knapp 40% der Käufe von Consumer Electronics-Produkten in stationären Geschäften geht eine Informationssuche in einem Online-Shop voraus. Der Preis ist dabei einer der häufigsten Gründe für die Informationssuche im Internet. Branchenspezifisch kommt es jedoch zu unterschiedlichen Nutzungsintensitäten: Bei 15,4% der Käufe von Modeartikeln im stationären Handel findet eine Informationssuche in einem Online-Shop statt.
 
Die Studie bestätigt, dass Kunden eben diese Vernetzung von On- und Offline-Handel von stationären Händlern verlangen. 14,3% geben an, dass sie „auf jeden Fall“ Produkte online bestellen würden, um sie offline in einem Laden abzuholen. Weitere 49,3% beantworten diese Frage mit „Ja, eventuell“. Die Brisanz der Vernetzung zeigt sich auch im umgekehrten Fall: 31,3% der Befragten erwarten den Einsatz von In-Store-Terminals, um nicht verfügbare Produkte direkt aus dem stationären Handel im Online-Shop des Anbieters zu bestellen. Weitere 38,8% geben an, dass Sie gerne In-Store-Terminals nutzen würden, um sich im stationären Handel noch über weitere Produkteigenschaften zu informieren oder Kundenbewertungen zu lesen. Einige deutsche Händler setzten derartige Konzepte bereits ein. So nutzt der Wäsche- und Bademodenanbieter Lascana bereits heute iPads im Handel, um den eigenen Kundinnen die Vorteile des Internets auch während des Einkaufs im stationären Handel zu ermöglichen.
 
Die Studie „Von Multi-Channel zu Cross-Channel - Konsumentenverhalten im Wandel“ in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH stellt die Neuauflage und somit sechste Studie des ECC Handel über das Multi-Channel-Verhalten der Konsumenten dar. Die Untersuchung bezieht sich auf Umsatzgrößen, welche auf Basis einer Nachkaufbefragung erhoben wurden. Hierfür wurden im Januar 2011 insgesamt 1007 Internetnutzer ab 16 Jahren befragt. Die Stichprobe wurde hinsichtlich Alter, Geschlecht, Bildung und Nettoeinkommen repräsentativ quotiert. Zusätzlich wurde eine Referenzgruppe von 500 Smartphonenutzern unter 30 befragt, um die verstärkte Nutzung des mobilen Internets und dessen (zukünftige) Wirkung auf die Vertriebskanäle zu untersuchen.
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