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Marketing


Moralisch-ethische Kriterien werden für die Verbraucher wichtiger

Quelle: GfK 

 Quelle: GfK

In den letzten drei Jahren ist die Zahl der Konsumenten, die bereitwillig mehr Geld für regionale Produkte ausgeben, um drei Prozent gestiegen. Fast die Hälfte der Verbraucher spricht heute positiv darauf an. Dabei sind die Gründe recht unterschiedlich; sie reichen von purer Heimatliebe bis hin zu nachhaltiger Verantwortung. Denn regionale Produkte sind oft frischer, stets weniger weitgereist und zudem hilft deren Kauf der heimischen Wirtschaft und den Beschäftigten.
 
Ebenso gewinnen Bio/Öko und Fairtrade an Bedeutung. Hinzu kommt, dass immer mehr Konsumenten bewusster einkaufen. Dazu gehört auch, dass sie weniger einkaufen, damit sie nicht so viel wegwerfen müssen. Dieser bewusstere Konsum ist denn auch einer der Gründe, warum die Mengennachfrage im LEH seit geraumer Zeit zurückgeht.
 
Vorreiter des moralisch-ethischen Konsums ist der LOHAS-Typ (Lifestyle of Health and Sustainability). Diese Verbraucher lassen sich deutlich stärker als andere auch beim Einkaufen von moralisch-ethischen Überzeugungen leiten. Ein Viertel aller Verbraucher gehört zu diesem Typus. Regionalität ist für vier von fünf LOHAS dabei ein Bestandteil ihres stark wertebasierten Konsum- und Einkaufsverhaltens. Wenn ein Verbraucher ein LOHAS-Typ ist, dann kauft er mit hoher Wahrschein­lichkeit auch häufiger regionale Produkte.
 
Vorlieben der LOHAS (Quelle: GfK) 

 Vorlieben der LOHAS (Quelle: GfK)


 
Soweit ein Auszug aus dem aktuellen GfK Consumer Index für den Monat März.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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