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Marketing


Opel-Kampagne parkt erfolgreich um

Opel will umparken (© Uwe Wagschal / pixelio.de) 

 Opel will umparken (© Uwe Wagschal / pixelio.de)

Der Autobauer Opel will mit seiner Kampagne „Umparken im Kopf“ Aufmerksamkeit und Kaufbereitschaft steigern. Die Kampagne läuft seit einigen Monaten und in der Tat hat Opel mit dem Slogan im Juni 2014 laut Marktforschungsergebnissen über 40 Prozent der Bevölkerung erreicht.


Allerdings wissen nur knapp ein Drittel der Befragten, dass die Marke Opel hinter der Kampagne steckt. Auf die Markenkampagne „Umparken im Kopf“ aufmerksam wurden die Befragten vorrangig über die Fernsehwerbung (50 %). Die auffällige Plakatwerbung wurde allem von den jüngeren Befragten im Alter zwischen 16 und 29 Jahren wahrgenommen (22 %). Über Werbebanner, Radiowerbung, Clips auf YouTube oder die Microsite kam kaum jemand mit der Kampagne erstmalig in Kontakt.

Neben der Reichweite ist auch die Effektivität der Kampagne überzeugend: bei 40 Prozent der Befragten hat Opel – eine Marke die jahrelang als angestaubt und altbacken galt – sein Image durch die Kampagne verbessern können. In der jüngsten Befragungsgruppe (16-29 Jahre) gibt sogar fast die Hälfte an, dass es zu einer Verbesserung des Bildes der Marke Opel durch die Werbekampagne gekommen ist.

Mit der aufmerksamkeitsintensiven Werbekampagne schafft es Opel tatsächlich auf die Shopping-Liste potentieller Neukunden zu kommen: Für jeden Fünften, der die Werbung wahrgenommen und bisher noch nie einen Opel besessen hat, ist der Kauf eines Opels als nächstes Fahrzeug (sehr) wahrscheinlich. Und auch unter den Befragten jüngeren und mittleren Alters (16-29; 30-49 Jahre) erachten je Altersgruppe fast 30 Prozent einen Opel beim nächsten Fahrzeugkauf als wahrscheinlich.

Wiedererkennung von Fußball-Testemonials in der Werbung (Quelle: Produkt + Markt) 

 Wiedererkennung von Fußball-Testemonials in der Werbung (Quelle: Produkt + Markt)

Mit Jürgen Klopp hat sich Opel offenbar auch das richtige Testimonial ausgesucht. Der Fußballtrainer wird von fast zwei Dritteln (65 %) der Befragten richtigerweise als Werbeträger der Marke Opel zugeordnet. Bei anderen Fußballspielern, wie Thomas Müller oder Lukas Podolski, ist die Verbindung Marke - Testimonial nicht so stark ausgeprägt. Diese werden nur von circa einem Viertel der Befragten der richtigen Marke zugeordnet.

Das sind Ergebnisse einer Studie, die der Marktforschungsdienstleister Produkt + Markt im Rahmen einer Online-Befragung von 1.000 Personen im Juni 2014 ermittelt hat.
Nähere Informationen zu Produkt + Markt finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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