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Marketing


P&G mit „Danke Mama“ Kampagne erfolgreich

Die von P&G im Umfeld der Olympischen Spiele lancierte "Danke Mama"-Kampagne lässt laut Angaben von Marc Pritchard, Global Brand Building Officer, die Absatzzahlen von Procter & Gamble-Produkten deutlich nach oben schnellen. Dies sei auf die Effektivität von Online-Plattformen wie Facebook und Yahoo zurückzuführen.


Als Beispiel für steigende Verkaufszahlen nennt Pritchard laut "Ad Age" jene Händler, die die Kampagne mit entsprechenden In-Store-Displays begleiten und Umsatzsteigerungen bei P&G-Artikeln von bis zu 20 Prozent vermelden. Insgesamt erhofft sich der Konsumgüterkonzern durch seine Marketingoffensive in der Olympia-Phase 500 Millionen Dollar Umsatz. Dabei sei man auf einem guten Weg, so Pritchard.

Mit der im April begonnenen "Danke Mama"-Kampagne zu Olympia, der größten in der 175-jährigen P&G-Geschichte, feiert das Unternehmen die Mütter der Athleten. Sie sei der Versuch eines "Perfect Storm" im TV, in den digitalen und sozialen Medien, mit Hilfe von PR und Events, sagt Pritchard. In die Kampagne sind 34 Marken und 150 gesponserte Sportler integriert. Ein Beispiel für diesen "Sturm" liefert Pritchard mit einem Beachvolleyball-Spiel, an dem zwei US-Amerikanerinnen teilnahmen. Im dritten Satz strahlte NBC einen "Thank you, Mom"-Spot aus, in dem eine der beiden Damen ihre Mutter lobte, gefolgt von einer Werbung der Marke Pampers (von der jene Sportlerin gesponsert wird) und einer P&G-Werbung. Währenddessen wurden auf Facebook Posts und Tweets dazu lanciert.

Facebook sei früh in die Dachmarkenkampagne rund um das Londoner Großevent einbezogen worden, gibt Pritchard zu verstehen. In 29 Ländern wurden "Danke Mama"-Seiten aufgebaut, auf denen auch eine App zu finden ist, die es den Besuchern ermöglicht, Familienphotos hochzuladen und Botschaften an ihre Mütter zu senden. Yahoo sei der wichtigste Partner auf dem Feld der Display- und Video-Werbung zuzüglich der gehosteten Inhalte auf dem Team-Mom-Blog. Wie viel P&G für gesponserte Geschichten, die seine Facebook-Inhalte promoten sollen, ausgegeben hat, lässt Pritchard offen. Indem Pritchard den Online-Plattformen eine "elementare" Bedeutung zuweist, bezieht der Marketing-Mann Stellung gegen Kritiker, die Werbung auf Facebook & Co skeptisch gegenüber stehen.
Quelle: Horizont.net

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