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Marketing


Werbung: Print noch dominant

© Lupo  / pixelio.de 

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Nach wie vor werden die meisten Werbegelder im Handel für Klassiker ausgegeben. Die Printmedien mit Prospekten /Magazinen (50,9 Prozent) und Anzeigen (8,8 Prozent) dominieren hier mit zusammen knapp 60 Prozent die Werbeaufwendungen. Additive Handelswerbung wie Instore-Marketing (9,7 Prozent), Direktmarketing (8,5 Prozent), Onlinemarketing (7,8 Prozent), TV-Werbung (5,4 Prozent) oder Radio-Werbung (3,3 Prozent) teilt sich die restlichen 40 Prozent des Budgets.

Laut Prognose für 2016 werden sich dann aber die klassische printbasierte (Prospekte, Kataloge, Magazine und Anzeigen) und die additive Handelswerbung (TV, Funk, Online, Direktmarketing, Instore und Plakat) künftig das Werbebudget gleichmäßig teilen.

Allein für Onlinemarketing wird bis 2016 mit einer Steigerung von über 60 Prozent gerechnet. Aber auch dem Direktmarketing (plus 30,5 Prozent) und der guten alten Radiowerbung (plus 24,2 Prozent) werden beachtliche Wachstumsraten bis 2016 vorausgesagt.
 
Die Jahreserhebung Marketing für den EHI Marketingmonitor 2013 basiert auf einer schriftlichen Befragung, an der die Marketingchefs von 39 deutschen Handelsunternehmen teilgenommen haben. Der Bruttoumsatz der beteiligten Einzelhändler beträgt 69 Mrd. Euro.
 
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