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Studien


GfK/puls/Brainjuicer/MediaAnalyzer/Rogator/exeo/Ipsos

Bild: pixabay.com 

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Das GfK Konsumklima erwartet positive Zahlen 2017. Was wird konsumiert werden? Wie kann der Konsument überzeugt werden und was beeinflusst ihn am meisten? In den Studien dieser Woche geht es um den Verbraucher und seinen Konsum im allgemeinen und ganz speziellen: Pricing, Automarketing, Werbespots im OTC und Superbowl, Einfluss technischer Trends, Reisen 2017, Valentinstag.


Das GfK Konsumklima prognostiziert für die Deutschland die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2017 real einen Anstieg um 1,5 Prozent. Für die Europäische Union erwartet GfK einen Anstieg zwischen 1 und 1,5 Prozent. Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung zeigte sich 2016 europaweit ein positives Bild: Mit Ausnahme von Griechenland wuchs das Bruttoinlandsprodukt in allen EU-Ländern und erzielte laut Schätzung der Europäischen Kommission vom November eine durchschnittliche Steigerung um 1,8 Prozent gegenüber 2015. Welche Länder konnten aufholen? Wie steht es mit der Anschaffungsneigung in den einzelnen Ländern? >>

Eine GfK-Umfrage von Greven Medien zeigt, dass zwei Drittel der Kunden Bewertungen vor dem Kauf liest. Damit sind Kundenbewertungen der wichtigste Kaufimpuls der Deutschen. Für Handwerker, Gastronomen oder Ärzte heißt es also umdenken. Doch welche Kriterien sind noch wichtig? >>

Die Studie „Pricing Lab 2016“ von exeo und Rogator untersucht insbesondere die Effekte der „Preisverkleinerung“: Vermeintlich große Ausgaben, die einen signifikanten Teil des jährlichen Budgets ausmachen, werden von den Anbietern in kleine Einheiten portioniert. Beispiele: BahnCard50, Telefonflatrates, Hausratversicherung, Amazon Prime. Wie werden Preise tatsächlich wahrgenommen? >>

Die Nürnberger Marktforschung puls hat einen Blick auf das aktuelle Automobilmarketing geworfen und sieht ein werthaltiges Marketing als die Herausforderung der Zukunft. Welche Automarken sind hier bereits gut aufgestellt? >>

Die Havas Group hat die Studie „Meaningful Brands“ veröffentlicht. Und kommt dabei auch zu dem Schluss, dass 74 Prozent aller Marken überflüssig und 60 Prozent des produzierten Contents für die Kunden irrelevant sind. Trifft dies auch auf die die deutschen Sieger zu? >>

MediaAnalyzer hat in der Studie „Achtung ansteckend: Hochsaison für Erkältungsspots“ zwölf aktuelle TV-Spots von OTC-Präparaten gegen Erkältungssymptome untersucht. Welche Erzähl-Techniken haben die größten Erfolgsaussichten, wie kann die Zielgruppe von der Wirksamkeit des Präparats überzeugen werden? „Emotionale Bilder, die Erholung und Genesung der betroffenen Personen zeigen, sagen mehr als tausend Worte“, betont Projektleiterin Lena Dresrüsse. Welches Produkt konnte überzeugen? >>

BrainJuicer testet und analysiert seit Jahren die Werbespots, die beim Super Bowl gezeigt werden. Aber dieses Jahr wurde zum ersten Mal live getestet (mit BrainJuicer’s Ad Testing Tool über die Zappistore Plattform) und innerhalb von Minuten nach der Ausstrahlung eines Spots wurden die Ergebnisse durch eine Live-Sendung und auf Facebook und Twitter geteilt.  Welche der 78 Super Bowl Werbespots konnten überzeugen? >>

Die AGOF digital facts 2016-10 stellen fest, den Siegeszug des Smartphones fest: Mittlerweile können 43,37 Mio. Nutzer mobiler Angebote als potenzielle Werbe-Zielgruppe angesprochen werden. Doch wie können wir uns den mobilen User vorstellen? >>

Der Digitalverband Bitkom sieht den Weltmarkt für Artificial Intelligence (Künstliche Intelligenz), Cognitive Computing und Machine Learning vor dem Durchbruch. Mit einem Umsatz von voraussichtlich 21 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 wird gerechnet. Doch in welchen Bereichen wird dies sein? >>

Der W3B-Report „Trends im Nutzerverhalten“ von Fittkau & Maaß Consulting kommt u.a. zu dem Ergebnis, dass Chatbots in der Kundenkommunikation – also der Mensch-Maschine-Dialog - noch zu unpersönlich und unausgereift ist. Die Kunden sollten Schritt für Schritt an die Einsatzbereiche der neue Technologie heranführt werden. In welchen Bereichen der Kundenkommunikation macht der Chatbot-Dialog überhaupt Sinn? >>

Die 33. Deutsche Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hält fest: Die Bundesbürger verreisen wieder öfter, bleiben länger vor Ort und lassen sich den Urlaub mehr als jemals zuvor kosten. Und wohin wird es 2017 die meisten deutschen Urlauber ziehen? An die Nord- und Ostsee oder in die Alpen? An die Mittelmeerküsten oder doch in die weite Ferne nach Amerika, Afrika oder Asien? >>

Ipsos-Grundlagenstudie in Deutschland, Frankreich und Großbritannien zum Thema E-Commerce zeigt: 62 Prozent der deutschen Internetnutzer kaufen Produkte aus dem Bereich Dessous oder Love-/Sextoys. Wer sind die Käufer? >>

Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom macht darauf aufmerksam: Das Geschäft mit gelieferten Blumen floriert. Mehr als jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) kauft Blumen, Sträuße und Gestecke online. Also: Am Dienstag ist Valentinstag. Welche Produkte stehen im E-Commerce außerdem hoch im Kurs >>
(gw)

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