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Studien


Einkaufsverhalten verändert sich durch Smartphones

Quelle: DigitasLBi 

 Quelle: DigitasLBi

Verbraucher greifen zunehmend auf verschiedene Endgeräte zurück, insbesondere auf das Smartphone, um ihr In-Store-Einkaufserlebnis zu optimieren. Rund die Hälfte der weltweit Befragten stimmt der Aussage zu, dass sich ihr Kaufverhalten durch die Nutzung von Smartphones verändert hat. 72 Prozent der Smartphone-Nutzer setzen ihr Smartphone während eines Ladenbesuchs ein. In China haben sogar 76 Prozent der Smartphone-Nutzer in den letzten drei Monaten einen mobilen Kauf getätigt, während diese Zahl für die Deutschland, Großbritannien und den USA bei etwa 35 Prozent liegt.

88 Prozent der weltweit befragten Konsumenten suchen online und kaufen offline (ROPO). Das Ladengeschäft bleibt allerdings ein wesentlicher Kontaktpunkt und ist die drittwichtigste Informationsquelle für weltweite Verbraucher (14 Prozent), die sich für ihren Ladenbesuch Vorteile aus Online-Informationen versprechen.

19 Prozent der Konsumenten weltweit geben an, einen Laden zu verlassen, wenn sie über ihr Smartphone feststellen, dass ein von ihnen gesuchtes Produkt woanders preisgünstiger zu haben ist, während weitere 29 Prozent der befragten Verbraucher dies in Betracht ziehen würden. Dabei spielt die Preiskomponente die entscheidende Rolle: Zwei von drei befragten Verbrauchern gaben an, dass sie eine Preisdifferenz von mindestens 5 Prozent zum Verlassen des Ladens bewegen würde. Wenn der Preisunterschied bei 10 Prozent liegt, würden bereits 88 Prozent der internationalen Verbraucher so handeln. So geben etwa ein Drittel der deutschen Verbraucher an, dass sie ein Ladengeschäft bei einer Preisdifferenz von 10 Prozent gegenüber dem Online-Handel wieder verlassen würden.

82 Prozent der Nutzer von sozialen Netzwerken in China geben an, dass die sozialen Medien ihr Kaufverhalten beeinflusst haben. Vier von fünf chinesischen Nutzern von sozialen Netzwerken geben außerdem an, mehr Produkte von Marken zu kaufen, denen sie in sozialen Medien folgen. In Deutschland trifft dies hingegen nur auf weniger als ein Viertel der Konsumenten zu.

78 Prozent der chinesischen Benutzer von sozialen Medien haben bereits einmal in einem sozialen Netzwerk über einen Kauf berichtet. In Großbritannien und Deutschland trifft dies dagegen nur auf durchschnittlich 35 Prozent zu. 49 Prozent aller Social Media-Benutzer haben in sozialen Netzwerken über einen Kauf „nur berichtet, damit es ihre Freunde erfahren”.

Für die Studie „Connected Commerce“ der digitalen Marketing- und Technologieagentur DigitasLBi wurden 1000 Konsumenten (ab 18) aus jedem Land, die mit dem Quotenverfahren ausgewählt wurden (Geschlecht, Alter, Region und PCS). Die Erhebung erfolgte in Form einer Online-Umfrage in der Zeit zwischen 17.02. und 06.03.2014 in zwölf Ländern (Belgien, China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Schweden, Singapur, Spanien und den USA).
Quelle: DigitasLBi

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