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Studien


Akzeptanz für Maßnahmen im Rahmen der Energiewende sinkt

© Uwe Schlick / pixelio.de 

 © Uwe Schlick / pixelio.de

Neun von zehn Verbrauchern sind der Meinung, dass in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern deutlich mehr für eine saubere Umwelt getan werde. Dennoch wird die Umsetzung der Energiewende zunehmend kritisch gesehen. So gaben im Jahr 2011 noch 56 Prozent der Verbraucher an, dass sie für den Ausbau erneuerbarer Energien auch höhere Stromkosten in Kauf nehmen würden. Der anfängliche Rückhalt der Bevölkerung schwand seitdem deutlich und sank um 10 Prozentpunkte auf nunmehr 46 Prozent. Besonders ältere Personen ab 65 Jahren sind nicht mehr bereit, höhere Stromkosten zu zahlen. Die Zustimmung sank innerhalb von drei Jahren von 64 auf aktuell 40 Prozent.

2011 waren noch drei von vier Befragten bereit, für das Gelingen der Energiewende neue Stromnetze bzw. Stromleitungen in ihrem unmittelbaren Wohnumfeld zu akzeptieren. Im Juni 2014 zeigten nur noch 62 Prozent der Verbraucher diese Bereitschaft. Ebenso sank die Zustimmung der Verbraucher in den letzten drei Jahren um 14 Prozentpunkte auf nun unter 60 Prozent.

Für knapp der Hälfte der Verbraucher ist es zudem wichtig, dass ihr Strom in der eigenen Gemeinde oder Region erzeugt wird. Die Möglichkeit, sich als Verbraucher direkt an Energieprojekten zu beteiligen, findet bei 38 Prozent der Befragten Zustimmung.

Dies zeigen Ergebnisse des GfK Global Green Index, einer regelmäßigen Verbraucherbefragung von GfK und GfK Verein.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

Zum Eintrag zum Gfk-Verein gelangen Sie hier: Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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