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Studien


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Bargeldnutzung (Quelle: ING-DiBa) 

 Bargeldnutzung (Quelle: ING-DiBa)

Deutsche Verbraucher bleiben skeptisch, wenn es um mobiles Bezahlen geht. Und Bargeld ist DAS Zahlungsmittel, wie Ipsos im Auftrag der ING-DiBa festgestellt hat.
 
Lediglich 31 Prozent der hierzulande Befragten gaben an, dass ihre Bargeldnutzung in den vergangenen zwölf Monaten abgenommen hat. Einen niedrigeren Wert gab es mit 28 Prozent nur in Österreich. Zum Vergleich: Durchschnittlich 53 Prozent der europäischen Verbraucher nutzen weniger Bargeld als noch ein Jahr zuvor. Spitzenreiter sind hier Italien und die Türkei, wo rund zwei Drittel der Befragten angaben, ihre Bargeldnutzung während des vergangenen Jahres verringert zu haben.
 
Außerdem erwarten nur 34 Prozent der Deutschen, in Zukunft verstärkt ihr Smartphone für Zahlungen zu verwenden - der europäische Durchschnitt liegt hier bei 52 Prozent. Auch haben 68 Prozent Sicherheitsbedenken gegen die Nutzung kontaktloser Zahlungen; europaweit sind dies lediglich 54 Prozent.
 
Digitale Währungen wie Bitcoins halten Deutsche für keinen nachhaltigen Trend bei Online-Zahlungen. Während nur 23 Prozent der hierzulande Befragten bei digitalen Währungen Potenzial für den Zahlungsverkehr der Zukunft erkennen, sind es europaweit gut ein Drittel.
 
Das sind einige der Erkenntnisse aus der Befragung der ING-DiBa, bei der Konsumenten in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA zum Thema Mobile Banking und zu ihren Zahlungsgewohnheiten befragt wurden. Die Online-Untersuchung wurde von Ipsos im März und April 2016 durchgeführt. Befragt wurden finanzielle Entscheider ab 18 Jahren. International N = 14.579, Deutschland N = 1.004
 

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