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Studien


Amazon wichtigster Händler für Heimwerker

Der Online-Händler ist mittlerweile die wichtigste Anlaufstelle für Konsumenten, wenn sie Artikel zum Heimwerken und Gärtnern kaufen wollen. Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) ergibt Dominanz von Amazon.
 
Quelle: ECC 

 Quelle: ECC

Das aktuelle Customer-Journey-Benchmarking – Heimwerken & Garten des IFH Köln wurde auf Anregung des Innovation-Store-Netzwerks durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass Amazon auch im Bereich „Heimwerken und Garten“ schon heute wichtigste Anlaufstelle für Konsumenten ist.
 
Der Online-Generalist ist in diesem Bereich bereits Bestandteil jeder vierten Customer Journey – egal ob diese in einem Online-Shop oder einem stationären Geschäft endet. Die ausschließliche Analyse der Online-Käufe offenbart eine deutlich größere Dominanz: Bei einem Kaufabschluss im Netz kommt Amazon in fast zwei Drittel aller Fälle mit den Konsumenten in Kontakt.
 
Aktuell werden ein Viertel der Käufe im Bereich „Heimwerken und Garten“ online abgeschlossen –Konsumentenbefragungen zeigen jedoch, dass Artikel zum Heimwerken und Gärtnern zukünftig öfter online gekauft werden. Dadurch wird sich die Relevanz der Anbieter in der Customer Journey weiter verschieben.
 
Bekannte Multi-Channel-Händler wie Obi und Bauhaus oder Toom sind in der Customer Journey der DIY-Kunden aktuell relevant, jedoch insbesondere bei stationären Käufen. So ist Obi Teil jeder vierten Customer Journey mit stationärem Abschluss. Kanalübergreifend ist Obis Anteil ein wenig geringer. Dagegen führt online jedoch nahezu kein Weg an Amazon oder eBay vorbei.
 
Für die Studie „Customer-Journey-Benchmarking – Heimwerken & Garten 2016“ wurden in einem transaktionsbezogenen Ansatz auf Branchenebene 2.000 Personen, die in den letzten sechs Monaten Produkte aus dem Bereich „Heimwerken und Garten“ (neun Produktkategorien) gekauft haben, online befragt.

Die Studie kann über den Online-Shop des IFH Köln bezogen werden.

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