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Studien


Amerikaner schätzen Wirtschaftslage wieder positiver ein

© Rainer Sturm  / pixelio.de 

 © Rainer Sturm / pixelio.de

Im Vergleich zum Dezember 2011 halten heute doppelt so viele Amerikaner die Wirtschaftslage für „gut“. Fast ein Drittel der Bevölkerung teilt aktuell diese Auffassung. Auch die finanzielle Situation ihres eigenen Haushalts bewerten derzeit 63% als „gut“ (+3%). Zudem glauben immer mehr Amerikaner, dass die Erholung der Wirtschaft kurz bevorsteht. Insgesamt 43% rechnen damit, dass sich die Wirtschaftslage in den nächsten zwölf Monaten verbessern wird, gegenüber nur 37% im Dezember.
 
Einen Rückgang der Arbeitslosenquote im Verlauf der kommenden zwölf Monate erwartet aktuell ein gutes Drittel der Amerikaner. Im Vergleich zum Vorjahr gaben auch weniger Befragte an (54% - 2011: 65%), dass sie jemanden kennen, der in den letzten sechs Monaten aufgrund der Wirtschaftslage seinen Arbeitsplatz verloren hat.
 
Die Wirtschaft bleibt das Hauptanliegen: Neun von zehn Amerikanern halten dieses Thema für „äußerst wichtig“ oder „sehr wichtig“. Auch Arbeitslosigkeit ist das zweite wichtige Anliegen - insgesamt 82% betrachten sie als ein äußerst oder sehr wichtiges Thema.
 
Nahezu die Hälfte aller Amerikaner mit niedrigerem Einkommen (Haushaltseinkommen weniger als 50.000 US-Dollar) beschreibt die finanzielle Situation ihres eigenen Haushalts als „schlecht“, im Vergleich zu nur 17% der restlichen Amerikaner. Darüber hinaus glauben nur 21% der Befragten in den niedrigeren Einkommensklassen, dass sich die Wirtschaft im vergangenen Monat erholt habe, im Vergleich zu 38% der Amerikaner mit höherem Einkommen.
 
Amerikaner der unteren Einkommensklassen sind auch weniger zuversichtlich, dass die Arbeitslosenquote in den nächsten zwölf Monaten fallen wird − nur 26 Prozent rechnen damit, gegenüber 43 Prozent der übrigen Amerikaner. Und sie machen sich mehr Sorgen über die Arbeitslosigkeit: 85 Prozent gaben an, es sei für sie ein „äußerst wichtiges“ oder „sehr wichtiges“ Thema, im Vergleich zu 78 Prozent mit höherem Einkommen.
 
Die Associated Press-GfK-Studie wurde vom 16. bis 20. Februar 2012 von der GfK durchgeführt. Die Telefonumfrage basiert auf einer national repräsentativen Wahrscheinlichkeitsstichprobe von 1000 Erwachsenen ab 18 Jahren. 
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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