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Studien


Anerkennung ist die beste Mitarbeitermotivation

Wichtigkeit und Zufriedenheit mit arbeitsbezogenen Kriterien 

 Wichtigkeit und Zufriedenheit mit arbeitsbezogenen Kriterien

Ein gutes Betriebsklima, Sicherheit, ein gutes Verhältnis zum direkten Vorgesetzen, Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Privatleben und Respekt der Kollegen und Vorgesetzten sind die – emotionale – Währung, die Mitarbeiter motiviert. Das Gefühl, keine Anerkennung zu erhalten, steht an der Spitze der demotivierenden Faktoren wie eine Marktforschungsstudie aus Österreich zeigt.
 
39 Prozent der Befragten betonen, ihre Arbeitsmotivation sei in den letzten 12 Monaten gestiegen. Die häufigsten Gründe für Motivationssteigerungen sind positive menschliche Beziehungen (vor allem für Frauen), sinnvolle Tätigkeiten (die vor allem im öffentlichen Dienst Tätige nannten), steigende Selbständigkeit (besonders für Führungskräfte) und Sicherheit.
 
Die Unternehmensbindung in Österreich ist hoch, acht von zehn Erwerbstätigen wollen im gegenwärtigen Unternehmen bleiben. Das hat aber nicht zuletzt mit den Einschätzungen der Alternativen zu tun: Nur 45 Prozent der Erwerbstätigen in Österreich glauben, dass sie rasch eine ähnliche Stelle finden würden, wenn sie die gegenwärtige verlieren würden. 39 Prozent gehen davon aus, dass sie in dem Fall einen anderen Beruf ausüben würden. Nicht zuletzt finanzielle Überlegungen fördern wohl die Unternehmensbindung, denn Schwierigkeiten mit dem Einkommen auszukommen klagt knapp die Hälfte. Überstunden werden meist mit Zeitausgleich (für zwei Drittel) abgegolten.
 
Es haben allerdings nicht alle, die bleiben wollen, Vertrauen, sei es in die Zukunft der Firma (74 Prozent) oder in die eigene Zukunft in der Firma (70 Prozent). Noch geringer sind das Vertrauen in die Entscheidungen der direkten Vorgesetzten (60 Prozent) oder gar der Unternehmensleitung (54 Prozent). Vor allem die unmittelbaren Vorgesetzten gehören zu den Schlüsselakteuren um die Top-Kriterien der Arbeitnehmer zu erfüllen. Drei Viertel der Vorgesetzten sind männlich. Nur 39 Prozent der Frauen und noch weniger unter den Männern (10 Prozent) haben eine weibliche Vorgesetzte. Weibliche Vorgesetzte bekommen tendenziell bessere „Noten“ von ihren Mitarbeitern. Es wird ihnen öfter bestätigt, in schwierigen Zeiten unterstützend zu wirken.
 
Im Auftrag von Edenred Austria führte die GfK Austria Sozial- und Organisationsforschung eine Befragung unter 1.000 unselbständig Erwerbstätigen ab 18 Jahren in Österreich zum Thema Arbeitssituation durch.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK Austria

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