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Studien


Anonyme Bewerbung?

© Thorben Wengert / PIXELIO 

 © Thorben Wengert / PIXELIO

Bewerbung ohne Foto, Geburtsdatum oder gar Name? Da sich knapp jeder dritte Bundesbürger bei der Jobsuche aufgrund des Alters, der Herkunft oder anderer persönlicher Angaben schon benachteiligt gefühlt hat und weitere 26% dieses Problem von Freunden oder Verwandten kennen, könnte ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren vielleicht eine gute Idee sein.
 
Aus Sicht eines Bewerbers bewerten 66% der Befragten diese Idee positiv. Das ändert sich jedoch mit der Sichtweise: Vom Standpunkt eines Personalchefs gesehen befürwortet nur noch jeder Dritte diese Auswahlmethode.
 
Hinsichtlich der Wirksamkeit des anonymisierten Bewerbungsverfahrens sind die Bundesbürger geteilter Meinung. 44% denken, dass es zumindest teilweise zu mehr Gerechtigkeit und weniger Diskriminierung führen kann, 49% stehen dem Ganzen jedoch eher skeptisch gegenüber. Alarmierender weise sind nur 7% davon überzeugt, dass Bewerber schon heute ausschließlich nach ihrer Qualifikation ausgewählt werden.
 
An der Online-Umfrage des Markt- und Trendforschungsinstituts EarsandEyes, bei der konkret nach Benachteiligung durch Alter, Geschlecht, Aussehen, Familienstand oder Herkunft bei einem Bewerbungsverfahren gefragt wurde, nahmen 1.275 Bundesbürger ab 18 Jahren teil. 

Nähere Informationen zu EarsandEyes finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
Quelle: EarsandEyes

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